reiseredaktion.eu
interne Infos für
unsere Inserenten


Reiseredaktion in Südfrankreich Minibus von Chana im Sonnenuntergang Wohnwagen mit Redaktionsbüro

Die reiseredaktion hatte ihren Sitz viele Jahre lang in Südfrankreich, unweit der Grenze zu Spanien.
Unser Blickwinkel ist daher natürlicherweise stark geprägt von den regionalen Eindrücken, beziehen sich also vorwiegend auf Languedoc-Roussillon bzw. Katalonien, aber auch Informationen aus Deutschland fließen in unsere Betrachtungen ein.



Da unsere Redakteure über den gesamten Sommer unterwegs waren, fanden Informationen aus der Reisezeit immer erst gegen Jahresende ihren Niederschlag in den Beurteilungen.

Wir wollen an dieser Stelle unseren Vermieterkollegen anhand unserer eigenen Erfahrungen den einen oder anderen Tip geben.
Es handelt sich bei diesen Stellungnahmen um unsere rein subjektive Sichtweise.


2015 hat de Redaktion Südfrankreich verlassen. Die näheren Umstände begründen sich in den gesellschaftlichen Entwicklungen.




Noch eines vorab :

Wir wollen hier keineswegs dem Tourismus das Totenglöckchen läuten - das tun schon andere.

Dennoch sollte uns eines ganz klar sein :
Tourismus, wie wir ihn kennen, ist spezifisch für unser Gesellschaftsmodell. Wenn wir dieses verlieren, ist auch unsere Branche nicht mehr existent !

Der "Große Austausch" läuft. Die neue Bevölkerung Europas braucht keine Sehenswürdigkeiten.

Liebe Vermieterkollegen
Lassen Sie sich dies eine eindringliche und gut gemeinte
Warnung sein.

Deutlicher wollen wir an dieser Stelle nicht werden.


Letzte Ausgabe von
"blickwinkel" 2016 !






2017 erstellen wir keine Marktanalyse mehr.
Unsere redaktionelle Arbeit beschränkt sich künftig nur noch auf die Artikel bei www.passion-tips.com
"Stachelschriften"



Archiv - Kurzfassungen der vergangenen Jahre

Rückblick auf einige Infos der vergangenen Jahre
die letzten Mitteilungen stehen ganz unten


Im Anschluß findet sich ein zusammengefaßter Rückblick auf das jeweilige Jahr.
Es handelt sich dabei um einen Auszug aus unseren Mitteilungen und Infos, die wir unregelmäßig und bei Bedarf unseren Inserenten zur Kenntnis geben.

Die folgenden Meldungen und Meinungen fanden bei unseren Vermiet-Inserenten das größte Interesse :

aus 2006
Spanische Wirtschaftsnachrichten melden verstärkte Kapitalzuflüsse in Anlageformen außerhalb des Immobiliensektors.
...das kann bedeuten, daß wir mit fallenden Immobilienwerten rechnen können.
...angesichts der vielen Baustellen, die wir in Spanien gesehen haben, ist ein Angebotsüberschuß zu erwarten.
...es wird Wohnanlagen geben, deren Fertigstellung nicht gesichert ist.
...für Vermieter kann das bedeuten, daß die Vermietpreise fallen,
Käufer können auf fallende Kauf-Preise hoffen - die Renditen werden aber nicht besser.
Günstigere Mieten für Ferienwohnungen könnten zu mehr Übernachtungen führen.

Hinweis in eigener Sache :
unsere eigenen Vermietungen werden beendet - es ist die letzte Saison
Mietinteressenten bitten wir, alternative Angebote in den Inseraten zu suchen
www.ferienwohnung-suedfrankreich.com
www.ferienwohnung-suedfrankreich.eu
www.sasbach-fewo.de

aus 2007
...die gefallenen Immobilienpreise in Spanien, vor allem im Norden, können sich auf Südfrankreich auswirken.
...Preisverfall könnte sich auch nach Südfrankreich ausweiten.
Die längeren Verkaufszeiten, die uns im vergangenen Jahr von spanischen Maklern gemeldet wurden, sorgen auch für Bedenken bei Maklern in Frankreich.
...auch in Frankreich sind die Immobilien überbewertet. Vorsicht beim Kauf !
...nicht betroffen ist dabei natürlich das selbst genutzte Ferienhaus. Renditebezogene Vermietobjekte sind aber riskant.
Der Kauf wird vermutlich schon bald billiger. Damit kommen aber auch die Vermietpreise unter Druck.
In Urlaubsorten mit einer vernünftigen Baugenehmigungs-Praxis sind nur wenig gefährdet.
...bei der Wahl des Ortes zum Kauf einer Ferienimmobilie darauf achten, daß dort keine Bauruinen stehen.
Das deutet auf ein kommendes Überangebot hin.

Hinweis in eigener Sache :
wir können problemlos darauf hinweisen, denn unsere eigenen Vermietobjekte sind verkauft

aus 2008
...Preise für Ferienhäuser haben sowohl in Spanien als auch in Südfrankreich nachgegeben.
Frankreich hat es weit weniger erwischt als Spanien.

Hinweis in eigener Sache :
wir werden uns fortan vertärkt um Touristik-Informationen bemühen.
Dazu besuchen wir künftig touristisch interessante Orte, um in bebilderten Artikeln darüber zu berichten.
Das steigert die Attraktivität unserer Touristikportale, die damit künftig nicht nur Unterkünfte und allgemeine Kurzinformationen bieten werden.
Ihre Vermieterannoncen stehen damit in einem informativeren Umfeld.

aus 2009
Der Markt für Ferienhäuser hat sich anscheinend etwas beruhigt.
Die Verkäufe laufen aber etwas schleppender. Wertrückgänge werden seitens der Makler zwischen 20 und 30 Prozent angegeben.
Es gibt aber auch Orte, die gar nicht betroffen sind.

Hinweis in eigener Sache :
www.reiseredaktion.eu ist online
wir haben einen Wohnwagen zum Büro umgebaut und sammeln touristisch interessante Informationen vor Ort.
Die Bilder und Artikel veröffentlichen wir über eine Datenbank auf unserem neuen Touristikportal.
Ihre Vermieterannoncen werden in Kürze dort ebenfalls eingebunden. Unser Techniker arbeitet daran.

aus 2010
Nicht nur wir "feiern" mit unserem Vermieterportal ständig steigende Zugriffszahlen. Auch unsere Inserenten profitieren weitgehend von der Entwicklung. Es scheint, als wäre der Vermietermarkt so weit im Netz angekommen, daß andere Werbemaßnahmen geradezu überflüssig geworden sind. Das stärkste Werbemedium ist das Internet ohnehin.
Fast alle Vermieter haben inzwischen eine eigene Website.
Aber es ziehen Wolken auf, die den Werbemarkt auch für Vermieter verändern könnten.
Wenn erstmal google-plus und Co. den Siegeszug antreten, müssen wir Alle umdenken, wenn nicht gar ganz NEU denken.

Hinweis in eigener Sache :
inzwischen sind einiege Informationen über Sehenswürdigkeiten in Frankreich und in Deutschland online.
Wir hoffen, damit weitere Seitenbesucher zu generieren.
Ihre Vermieterannoncen erscheinen regional bezogen nun ebenfalls bei www.reiseredaktion.eu .
Wir gehen davon aus, daß Ihre Inserate davon profitieren werden.

aus 2011
Vermieter tun sich dieses Jahr anscheinend schwerer, über ihre eigenen Websites Urlauber zu generieren.
Viele der kleinen Vermieterportale gibt es nicht mehr. In den vergangenen Jahren fanden sich noch zahlreiche Anbieter für Vermieterinserate, bei denen man für kleines Geld Ferienunterkünfte anbieten konnte. Die Tarife lagen zum großen Teil zwischen 10 und 50 Euro im Jahr.
Der Erfolg war zwar eher mäßig, aber in der Masse gesehen, waren ganz gute Vermietergebnisse zu erreichen.
Zusammen mit den kostenlosen Angeboten für Inserate konnten Vermieter mit einem Bugdet von 100 bis 200 Euro mindestens 50 Annoncen im Netz verteilen. Die meisten waren zudem mit einem Link zur eigenen Vermieterseite verbunden.
Das verbesserte auch die Auffindbarkeit der eigenen Seite in den Ergebnissen der Suchmaschinen.
Diese Randbedingungen haben sich dieses Jahr deutlich verändert. Meist zum Nachteil der Privatvermieter.

Hinweis in eigener Sache :
unser Projekt www.reiseredaktion.eu wird immer größer.
Insbesondere wächst der Anteil an Informationen über touristisch interessante Orte.
Auch die Zahl unserer Inserenten steigt kontinuierlich an.
Daher haben wir dieses Jahr ein Wertungssystem entwickelt, welches die Positionierung Ihrer Annonce automatisch bestimmt.
Bitte lesen Sie dazu im Vermieterbereich die Hinweise unter "kostenlose Optimierung"

aus 2012
Inserieren wird immer teurer. Die meisten der kleineren Vermieterportale spielen im Markt nur noch eine Nebenrolle.
Die preiswerten Inserateplattformen geben auf. Sie sind in den Suchergebnissen weit abgeschlagen.
Während google den teuer bezahlten Annoncen einen immer klareren Vorteil auch in den Suchergebnissen gewährt, halten sich andere Suchmaschinen noch an die Regeln des inhaltlich relevanten Wettbewerb.
...doch was nützt es, wenn 90 Prozent der Suchenden nur google benutzen ?
Besonders fallen die Top-Positionen eines einzigen Vermieterportals auf.
Wer damit gemeint ist, wollen wir namentlich nicht nennen, aber Vermieter werden es schnell wissen, denn es ist der mit Abstand teuerste Anbieter.
Wer bei Insertionspreisen von über 1000 Euro nicht mitmachen kann oder will, wird vielleicht schon sehr bald umdenken müssen.

Hinweis in eigener Sache :
aus Gründen der Rationalisierung haben wir ca. 100 unserer kleinen Regionalseiten geschlossen oder werden sie noch schließen.
Die Informationen aus diesen Domains werden schrittweise überarbeitet und aktualisiert, um sie in die reiseredaktion.eu zu übernehmen.
Mit dieser Fusion wird unser Projekt zu einem der wirklich großen und umfangreichen Informationsportale für Touristik in Deutschland, Frankreich und den Nachbarländern.

aus 2013
In den vergangenen Jahren haben wir immer wieder ausführlich Stellung bezogen, wenn es um die Frage von Investitionen ging.
Immer wieder haben wir darauf hingewiesen, daß auf die steigenden Ansprüche der Urlauber mit Modernisierungen und Komfortverbesserungen reagiert werden sollte.
Im speziellen hatten wir immer wieder die Schwerpunkte betont : Sat-TV mit Flachbild, WLAN-Zugang, modernes und leichtes Mobiliar, etc...
Dieses Jahr raten wir angesichts rückläufiger Urlauberzahlen und gestiegenem Preisdruck erstmalig zu Zurückhaltung.
Wir sehen auf die nächsten Jahre keine Verbesserung der Margen. Vermieterträge zu steigern, wird schwieriger - in weiten Teilen halten wir sie für ausgeschlossen.
Gezielt haben wir auch dieses Jahr wieder nach den Aussichten gefragt. Das subjektive Feedback unserer Inserenten stimmt uns nicht optimistisch.
Hinzu kommen Meldungen bezüglich der Sicherheitslage aus einigen Städten, auf die wir hier noch nicht näher eingehen möchten.
So viel vorab : es kann sinnvoller sein, eventuell vorgesehene Investitionen in die Objektsicherung zu lenken, als weiterhin auf gesteigerten Komfort zu setzen.
...der Rückgang in der Anzahl unserer Inserenten ist auffällig. Erstmals seit nunmehr gut 10 Jahren wurden mehr Inserate gelöscht als neu eingegeben. Da unsere Inserate kostenlos sind, bräuchte uns das wenig zu stören. Dennoch haben wir in fast jedem einzelnen Fall nachgefragt.
Auffallend viele Ferienvermieter haben aufgegeben. Eine steigende Zahl von Ferienwohnungen wurde umgewandelt, meist zur Eigennutzung. Viele wurden auch verkauft. Die Beweggründe waren sehr unterschiedlich.

Hinweis in eigener Sache :
unser Projekt fewo-privat.eu haben wir aufgelöst.
In Anbetracht der größeren geopolitischen Lage erachten wir Reise- und Urlaubsempfehlungen für die meisten der dort genannten Länder nicht mehr für angebracht.
Nachdem wir bereits in den letzten Jahren Krisenländer aus der weltumspannenden Liste der dort genannten Urlaubsländer gestrichen hatten, fallen nun so viele weitere Länder weg, daß eigentlich nur noch Europa und Amerika übrig bleibt.
Länder, in denen bestimmte religiöse Grundsätze das Leben dominieren, insbesondere Länder, in denen Christen, Juden und viele Andersgläubige verfolgt oder getötet werden, wollen und werden wir nicht mehr bewerben.
...unser Büro in der Innenstadt haben wir geschlossen und aufgelöst. Es gibt nun nur noch die Redaktionsräume außerhalb der Stadt. Warum wir uns zu diesem Schritt entschieden, wollen wir an dieser Stelle nicht erörtern. Technik und Programmierung sind "ausgewandert".

aus 2014
Was im vergangenen Jahr noch eine punktuelle Randerscheinung war, entwickelt sich aktuell zu einem immer häufiger genannten Problem. Urlauber reisen vorzeitig ab, wenn das "Ambiente" im Urlaubsort nicht den Erwartungen entspricht.
Geäußert wurde u.a. die Sorge um das vor der Tür geparkte Auto, angesichts "dubioser" Gestalten, die in Gruppen auftreten.
Belästigungen in Straßencafes, aufdringliche Scheibenputzer an der Ampel, u.v.m.
Schon seit einigen Jahren führen solche Vorkommnisse zu Unbehagen. Es waren aber eigentlich immer nur vereinzelte Meldungen aus Großstädten.
Wir hatten es hin und wieder eher beiläufig erwähnt. Einiges klang auch ein wenig überempfindlich.
Da sich derlei Meldungen nun aber häufen, und uns diese Unannehmlichkeiten auch mittlerweile aus kleineren Orten gemeldet werden, ist es der Erwähnung wert.
...wir raten auch dieses Jahr wieder zur Zurückhaltung bei Investitionen - Ausnahme ist die Absicherung des Gebäudes.
Heben Sie als Vermieter einen sicheren KFZ-Stellplatz hervor, soweit vorhanden oder möglich. Die Sicherheitsfrage wird für Urlauber relevanter.

Hinweis in eigener Sache :
Im Frühjahr kamen wir von einer 6-monatigen Redaktionstour aus Südamerika zurück.
Wir stellen die Informationen zum Thema Urlaub und Leben in Uruguay auf der Sonderseite uruguay-tourist.info zusammen.
Das Projekt wird anschließend übernommen in die Seite www.reiseredaktion.eu
Ebenso haben wir unser Sonderprojekte
lothringen-tourist.info
osteuropa-info.net
und schieferland.eu
in die Redaktionsseite übernommen.
Unser Info-Magazin Blickpunkt erscheint künftig aus Markengründen
unter dem Titel "blickwinkel"


aus 2015

Es ist nun das vierte Jahr in Folge, in dem wir seitens unserer Inserenten von stagnierenden, wenn nicht gar fallenden Belegungszahlen erfahren.
Zu Beginn dieser Entwicklung erklärten wir uns die Rückgänge noch mit Veränderungen im Bereich der Suchmaschinenpräsenz. Mehrfach wurde auch die Vermutung geäußert, es sei die Folge von Wirtschaftskrise, Geldknappheit und den anderen üblichen Erklärungen von Wetterlage bis Konkurrenzdruck durch immer mehr Übernachtungsanbieter.
Tatsache ist, daß 2012 sich die Auffindbarkeit privater Webseiten in den Suchmaschinen erheblich verschlechtert hat. Rückläufige Buchungszahlen zeichneten sich aber schon im Jahr zuvor (2011) ab - und da waren die Suchergebnisse noch recht unverändert. Daran kann es also nicht wesentlich gelegen haben.
In den Jahren 2012 und 2013 hätte sich die Nachfrage auf niedrigerem Niveau eigentlich stabilisieren müssen.
Dennoch ergaben unsere Umfragen bei Vermietern für 2014 nochmals den Eindruck weiter rückläufiger Belegungsquoten.
Gestiegene Tarife oder zu hohe Benzinpreise können es sicher nicht sein.

Bezüglich der Immobilienwerte erklärten ehemalige Vermieter, daß sie beim Verkauf ihres Objektes zum Teil deutlich geringere Erlöse erzielten als erwartet. Daraufhin befragten wir mehrere Makler in Ferienorten zur Entwicklung in den letzten Jahren.
Es wurde uns dort berichtet, daß Objekte, die sich im Preis an früheren Zeiten orientierten, vielerorts geradezu unverkäuflich waren. Auch mit deutlichen Preisabschlägen haben sich die Verkaufszeiten erheblich verlängert. Der schnelle Verkauf ist selten geworden.

Sowohl im Vermietungs- als auch im Verkaufsbereich sehen wir eine kontiniuerliche Abwärtsbewegung trotz wechselnder Marktbedingungen.
Die internetbezogenen Faktoren aus 2012 hätten sich 2013 durch den steigenden Zugriff auf Social-Media-Präsenzen kompensieren müssen. Der Abwärtstrend kam dennoch nicht zum Stillstand.
Folglich muss es dominante Gründe außerhalb der betrachteten Faktoren geben. Wie tabulos das Spektrum der in Betracht kommenden Gründe erweitert werden soll, wird dabei schnell zu einer Frage politischer Korrektheit.

Was die Benennung von möglichen Ursachen für die oben genannten Entwicklungen betrifft, wollen wir an dieser Stelle vorsichtig sein. Wir geben daher nur zum Teil wieder, welche Gründe angegeben wurden. Einige unserer Gesprächspartner wollten ausdrücklich nicht namentlich genannt werden. Weil wir diese also nicht als Quelle benennen dürfen, können wir deren Äußerungen auch nicht werten. Das macht uns eine Analyse der Ursachen nicht gerade leicht.

Ganz allgemein ausgedrückt könnten wir aber sagen, daß gewisse "neue" Faktoren bedacht werden sollten, die uns seither nicht so geläufig waren. Diese betreffen allgemeine Besorgnis bezüglich der persönlichen Sicherheit, veränderte Gesellschaftsstrukturen, Preis- und Wertanpassungen aufgrund veränderter Nachbarschaften.
Besonders in Stadtgebieten besteht Besorgnis. Städtetouren als Gruppenreisen scheinen Zuwächse zu verzeichnen, während Übernachtungen eher rückläufig erscheinen. Auch gesundheitliche Risiken scheinen in jüngerer Zeit eine Rolle zu spielen. Seit langem unbekannte "Phänomene" sind zurück.
Zum besseren Verständnis nennen wir hier die Stichworte 'Parasiten' oder auch 'Infektionen' , von denen wir in unserer zivilisierten Welt schon seit Jahrzehnten nichts mehr ahnten.
Vereinzelt wurde geäußert, daß Sozialkontakte individuell reduziert werden. Derlei Informationen erschienen uns zunächst geradezu absurd. Solche Unannehmlichkeiten kannten wir eigentlich nur aus Entwicklungs- oder Schwellenländern. Das schien uns sehr übertrieben, wenn nicht gar schon hetzerisch.
Daraufhin erkundigten wir uns in diversen Apotheken. Dort erfuhren wir dann, daß tatsächlich vielerorts die Nachfrage im Bereich diesbezüglicher Präparate markant gestiegen sei.

Was man nun als Vermieter aus diesen Informationen und Spekulationen ableiten soll, möchten wir jedem selbst überlassen. Eine Wertung der einzelnen Faktoren werden wir vermeiden.



Nachfolgend finden Sie einige Thesen mit jeweiligem Link zu einem exemplarischen Artikel. Für die Inhalte sind wir nicht verantwortlich.

Familien mit kleineren Kindern sehen gesundheitliche Risiken und sind vorsichtiger bei der Auswahl möglicher Reiseziele.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article137944948/Bei-Fluechtlingen-klafft-eine-gefaehrliche-Impfluecke.html

http://www.bild.de/bildlive/2015/17-masern-39887664.bild.html

http://www.morgenpost.de/....

Urlauber sind besorgt, daß in Orten mit einer hohen Zahl an Ferienwohnungen auch mit der Einquartierung von MuFl genannten Personen in der Nachbarschaft zu rechnen ist.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article137735725/Staedte-fordern-40-000-Wohnungen-fuer-Fluechtlinge.html

http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Wohnungen-statt-Container-Lager

Auch Vermieter haben Sorge. Die ersten Anbieter denken schon darüber nach, die seitherige Ferienwohnung künftig als Privatnutzung zu melden.

http://www.bz-berlin.de/berlin/kreuzberg-will-ferienwohnungen-beschlagnahmen

Auch bei Hotelbuchungen sehen einige Urlaubsinteressenten Risiken.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.asyl-hotel-soll-zur-fluechtlingsherberge-werden.3735aba2-ad9c-4705-ba90-6dc2c64f11d1.html

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-olpe-wenden-und-drolshagen/fluechtlinge-und-hotelgaeste-unter-einem-dach-id10404079.html

Die Sorge vor Parasiten und Krankheiten ließ Befragte auch äußern, daß sie nur noch eingeschränkt die Gastronomie besuchten.
Zitat : "ich weiß doch nicht, welcher noble Gemeinderat dort war und dann hier auf dem Polsterstuhl saß - auf die Krätze hab ich keine Lust"
(das bezog sich auf den Besuch eines Restaurants der gehobenen Kategorie)
Die genannten Risiken sind bekannter als man so meinen mag. Es wird nur sehr ungern daüber gesprochen. Das Problem bezieht sich keineswegs auf Betriebe der einfachen Kategorien. Besonders groß sind wohl die Sorgen im gehobenen Segnemt.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/29031463

Weitere Pressebeispiele wollen wir hier nicht nennen. Uns liegen aber inzwischen weit über 100 Hinweise vor.
Wie man als Vermieter oder als Urlaubsuchender darauf reagieren soll, wissen wir leider auch nicht.
Wie relevant die gegebenen Daten und Umstände in der Praxis sind, werden wir in einer späteren Stellungnahme noch erläutern.
Zunächst wollen wir uns selbst ein genaueres Bild der Lage machen.

Ab April ist die Redaktion wieder unterwegs. Wir werden verstärkt auf diese "Neuen Faktoren" achten.
In den kommenden Monaten werden die gewonnenen Erkenntnisse dann verstärkt in unsere Beurteilungen einfließen.
Auch für uns ist das Alles neu - wir bitten um Verständnis, daß wir uns dazu noch nicht abschließend äußern wollen.

Nachtrag :
vielen Dank an unsere Vermieterkollegen für die Zusendung zahlloser weiterer Hinweise und Links.
Leider können wir an dieser Stelle keine weiteren Informationen einbinden.
Wir werden aber vereinzelten Berichten nachgehen, um dann später nochmals darauf näher einzugehen.



aktuell 2016





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