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Espagna - Spanische Inseln - txt

Teneriffa ist die größte Insel des Kanarischen Archipels. Die Fläche der wunderbaren Sonneninsel Teneriffa beträgt 2.058 km² und sie liegt im Mittelpunkt der Kanarischen Inseln. Teneriffa hat wie alle Inseln des Kanarischen Archipels den Beinamen " Insel des ewigen Frühlings. Die Insel Teneriffa besteht im wesentlichen aus einem zentralen Gebirge und Tälern. Ein Teil der Insel steht unter Naturschutz. Ein gigantischer Krater mit einem Durchmesser von 19 km ist ebenso sehenswert wie der höchste Berg Spaniens, der " Pico de Teide " im Norden. Der kleine Kontinent ... so wird diese Insel wegen ihrer äußerst unterschiedlichen Landschaften mit europäischer, afrikanischer und amerikanischer Vegetation genannt. Die 2000 Meter hohe Bergkette im Zentrum der Insel, mit ihren gewaltigen Granitfelsen, wird von eindrucksvollen bizarren Schluchten durchschnitten. Gran Canaria ist die drittgrößte der Kanarischen Inseln. 200 km von der Nordwestküste Afrikas entfernt liegt die annähernd kreisrunde Vulkaninsel mit einem Durchmesser von ca. 45 km und einer Fläche von 1.532 km2 zwischen ihren größeren Nachbarinseln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten bei 28° nördlicher Breite und 15° 35' westlicher Länge. Die höchste Erhebung im Zentrum der Insel ist der 1.949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pozo de las Nieves. Auf Grund seiner klimatischen und geographischen Vielfalt, seiner differenzierten Flora und Fauna wird Gran Canaria auch als "Miniaturkontinent" beschrieben. Gran Canaria besteht aus 21 Gemeinden, wobei die drei bevölkerungsreichsten Las Palmas de Gran Canaria, Santa Lucía und San Bartolomé de Tirajana sind. Weniger stark bevölkert sind die Gemeinden im Norden der Insel. Sonneninsel La Palma Die Insel “San Miguel de la Palma” wird im Volksmund knapp, aber liebevoll “La Palma” oder “Isla bonita” genannt. Sie ist die fünftgrößte der vor Afrika im Atlantik liegenden Kanarischen Inseln. Die Inselgruppe liegt auf dem gleichen Breitengrad wie Florida oder Ägypten. La Palma findet man auf der Karte unter den Koordinaten 28,50 nördlicher Breite und 18,00 westlicher Länge. Die Insel ist 29 km breit, 47 km lang und hat eine Grundfläche von 728 qkm. Sanfter Tourismus, mildes ausgeglichenes Klima über das ganze Jahr, üppige Vegetation, Wasserreichtum in abwechslungsreichen und vom Vulkanismus geprägten Landschaften voller Naturschönheiten machen La Palma zu dem Reiseziel auf den Kanaren. Die Insel Fuerteventura gehört zu den Ostkanaren und liegt zwischen ihren Nachbarinseln Lanzarote und Gran Canaria. Das Inselinnere von Fuerteventura wird geprägt durch schwarzes Lavageröll und kahle ockerfarbene Hügel. Im Westen von Fuerteventura verläuft eine Bergkette, deren Gipfel bis zu 700 m hoch sind. Im Norden und im Süden der Insel Fuerteventura wird die Landschaft von weißen kilometerlangen Sandstränden geprägt. La Gomera, die zweitkleinste der Kanarischen Inseln, ragt 1.486 m über den Meeresspiegel hinaus und wurde über Jahrmillionen durch Erosion in eine Vielzahl von Schluchten zersägt. Die Landschaft von La Gomera ist sehr vielfältig: Das immer noch ursprüngliche Eiland ist ein Paradies für Erholungssuchende, die Natur pur und Ruhe lieben. Ihre beschauliche Ursprünglichkeit konnte sich El Hierro, die kleinste der Kanarischen Inseln (ca. 278 km² ) mit nur 100.000 Einwohnern und ca. 1000 Gästebetten fernab des Massentourismus unbeschadet erhalten. Trotz ihrer kleinen Fläche bietet die Insel ein außergewöhnlich abwechslungsreiches Landschaftsbild und so verwundert es nicht, dass die gesamte Insel im Jahr 2000 zum UNESCO-Biosphärenreservat erklärt wurde. Lanzarote ist die östlichste der im Atlantischen Ozean gelegenen sieben großen kanarischen Inseln und liegt 130 Kilometer vor der Küste von Afrika und ist 1.000 Kilometer vom spanischen Festland entfernt.Lanzarote besteht aus sieben Gemeindegebieten: Arrecife (die Hauptstadt), Teguise, Haría, San Bartolomé, Tías, Tinajo und Yaiza. Sie alle zusammen haben laut offiziellem Zensus fast 100.000 Einwohner, die aber hauptsächlich im mittleren und südlichen Teil der Insel wohnen. Jeder zehnte Einwohner ist deutscher Nationalität! Hinzu kommen ca. 50.000 Touristen im Jahresmittel; zur Hauptsaison übersteigt jedoch die Anzahl der Touristen die Anzahl der Inselbewohner. Mallorca ist eine spanische Insel im westlichen Mittelmeer. Mit 3.640 km² ist sie die größte Insel der Balearen. Die Hauptstadt von Mallorca ist Palma de Mallorca. In 2005 lebten dort 758.822 Menschen. Es gibt dort eine sehenswerte Altstadt. Am bekanntesten von Palma ist sicherlich die Kathedrale. Gesprochen wird dort katalanisch und spanisch; den Dialekt, den man dort spricht, die Amtssprache dort nennt man mallorquí, sie ist seit 1983 gleichberechtigte Amtssprache. Im Nordwesten erhebt sich die Sierra de Mallorca. Der Puig Mayor ist mit 1.445 m die höchste Erhebung der Insel. Das überwiegend aus Kalken aufgebaute Gebirge fällt stellenweise steil zur Küste ab. An der Nordostküste Mallorcas, ca. eine Autostunde vom Flughafen entfernt, weitab vom Tourismus, direkt zwischen Cala Rajada (10 km) und Cala Millor (15 km), liegt eingebettet in sanfte Hügel und grüne Pinien in einer schönen Bucht mit breiteem, feinsandigem Strand der Urlaubsort Canyamel. Der Strand von Canyamel ist für Familien mit Kindern besonders geeignet, weil es hier keinen Durchgangsverkehr und auch sonst kaum Verkehr gibt. Wer das bunte Leben und einen breiten Sandstrand mit schöner Uferpromenade zum Flanieren sucht, der ist hier richtig. Cala Millor gehört zu den beliebtesten Urlaubszentren der Ostküste und bietet seinen Gästen ein großes Unterhaltungsprogramm. Zahlreiche Bars, Bodegas, Straßencafés und Boutiquen sorgen für Abwechslung. Sportbegeisterte kommen ebenso voll auf ihre Kosten. Ganz in der Nähe befindet sich ein neuer 18 Loch Golfplatz; es gibt Tennisanlagen, Squash-Courts, Reitställe, Minigolf und Bowling, eine Go-Kart-Bahn, Fallschirmsegeln und Wasserski. Zwischen Cala Millor (ca. 2km) und S'Illot liegt Sa Coma, ein Urlaubsareal mit modernen Hotel- und Appartementanlagen und einer breiten, weitgeschwungenen Badebucht, die flach ins Meer abfällt. Vor dem Strand verläuft die Fußgängerpromenade. Sa Coma grenzt an ein Naturschutzgebiet und bietet ideale Möglichkeiten zum Joggen, Wandern und Radfahren. Ebenso besteht die Möglichkeit, das Gebiet hoch zu Roß oder von einer Ponykutsche heraus zu erkunden. Cádiz, die älteste Stadt Europas  Die Griechen machten den hier vor 3000 Jahren von den Phöniziern errichteten Melkart Tempel zum Kulturort ihres Herkules. Hannibal war hier, die Mauren auch, aber nur kurz. Kein maurisches Denkmal findet sich weit und breit auf der großen Bucht. Wegen ihrer Form nennen die Andalusier ihr Cádiz auch tacita de plata - Silbertäßchen. Auf der Strandpromenade rund um die extravagant gelegene Hafenstadt Cádiz läßt sich vortrefflich flanieren. Oder man fährt zur Weinprobe in die Sherry-Städte Puerto de Santa María, Sanlúcar de Barrameda. Vejer de la Frontera liegt rund 10 km von der Küste entfernt auf einem Hügel, von dem es die weite Landschaft beherrscht. In den 539 Jahren ihrer Anwesenheit drückten die Araber dem Ort bis heute sichtbar ihren Stempel auf und ihre Kultur wirkte lange nach. Vejer de la Frontera, ein Klassiker, wenn nicht gar das schönste „Weiße Dorf“ schlechthin krönt fast schwerelos einen Berg an der Costa de la Luz. Die Bewohner sind sich ihrer privilegierten Lebensumstände durchaus bewußt. Costa del Sol, Malaga Östlich von Malaga kann man das ursprüngliche, eigentliche Spanien wirklich noch erleben. Hier ist Spanien noch spanisch. Sie können zwischen Stadtgebiet, Dorflage und dem “campo”, dem Hinterland, wählen. Im hügeligen Hinterland des gesamten Küstenstreifens wachsen zwischen den Festungsresten aus der Maurenzeit und den hübschen Bergdörfern unzählige Oliven-, Mandel- und Orangenbäume. Dort wird ein ruhiges, erholsames Landleben in der Nähe von gastfreundlichen Andalusiern geboten. Westlich von Malaga sind die Küstenorte von den Nobel-Yachthäfen, den exclusiven Strandpromenaden und dem ausgelassenen Nachtleben geprägt. Lebenslust pur ! Trotzdem sind die Ferienunterkünfte selbst ruhig gelegen, so dass die Erholung nicht zu kurz kommt. Ampuriabrava Costa Brava Nur wenige Kilometer hinter der französisch-spanischen Grenze, in der herrlichen Bucht von Roses (span. Rosas), liegt das von der Sonne verwöhnte Ampuriabrava. Zeigt sich die Küstenline der Costa Brava sonst eher wild und zerklüftet, finden Sie hier ein Badeparadies. Zwischen den Flüssen Riu La Muga und Rec els Salins erstreckt sich die Platja d'Empúriabrava über 1,6 Kilometer Länge. Die Breite beträgt stattliche 90 Meter und der Sand präsentiert sich hell und weich. Die Sandstrände setzen sich natürlich über die Grenzen Ampuriabravas hinaus fort. Der Golf von Roses ist von insgesamt 11 Kilometern Sandstrand umsäumt. Durch seine tiefe Einbuchtung ist der Strand geschützt und das Wasser häufig ruhiger als an den benachbarten Stränden. Umrahmt wird die Szenerie von den majestätischen, im Mai oft noch schneebedeckten Pyrenäen und deren Ausläufern, die im benachbarten Roses im Meer zu versinken scheinen ... ein einzigartiges Panorama Die ganze Bucht von Rosas (Bahía de Roses) auf einen Blick. Links unter dem Fallschirmspringer im gelben Anzug liegt Empúriabrava, sehr schön an den Kanälen zu erkennen. Links neben Empúriabrava sind Felder, rechts neben Empúriabrava ist Naturschutzgebiet - und Sandstrand ohne Ende. Links im Bild beginnen, hinter Roses, die Buchten und die Steilküste bis zur franz. Grenze

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