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An den Küsten des Atlantik befinden sich einige der interessantesten Urlaubsgebiete für Camper. Immer entlang der Strandregionen lässt sich eine mehrwöchige stets abwechslungsreiche Urlaubsreise mit dem Wohnmobil oder dem Wohnanhänger unternehmen. Reiseziele liegen in grosser Fülle am Wege. Wegen der enormen Vielfalt an Sehenswürdigkeiten am Atlantik bietet sich besonders das Reisen mit dem Eigenheim an. So kann man als Urlauber die Unabhängigkeit bezüglich der Übernachtungsplanung am besten nutzen.


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Hier finden Sie Campingplätze in verschiedenen Ländern.

reiseredaktion.eu bietet kostenlose Eintragsmöglichkeiten für Campingplätze in europäischen Urlaubsländern.
Urlauber finden dort Angebote für Camping, Caravan und Wohnmobile sowie Informationen zu Sehenswertem in den Urlaubsländern.


Reisemobile mieten ist eine sinnvolle Alternative zum Kauf eines eigenen Wohnmbils. In jedem Falle ist es für den noch unerfahrenen Camper angeraten, zunächst ein Reisemobil zu mieten, um sich über die notwendigen individuellen Ausstattungen im klaren zu werden. Oft stellt man im gemieteten Reisemobil fest, dass die einen oder anderen Extras für den individuellen Bedarf gar nicht nötig sind, zum anderen entdeckt man sicherlich Ausstattungen, die man doch ganz gerne hätte.
Sollte das gemietete Reisemobil genau dem eigenen Bedarf entsprechen, lohnt es, beim Vermieter nachzufragen, ob gerade dieses Fahrzeug eventuell nach der Saison zum Verkauf steht. Meist werden Wohnwagen und Wohnmobile im Herbst günstig und in sehr gutem Zustand angeboten.

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Mobilhomes werden auf sehr vielen Campingplätzen angeboten. Besonders bei regnerischem Wetter sind sie eine gute Alternative zu Zelt oder Wohnwagen. Auch zum Ende eines Zelturlaubs ist die Anmietung eines Mobilhomes überlegenswert, da das eigene Zelt bereits zu einem trockenen Zeitpunkt verpackt werden kann. Die eigentliche Abfahrt kann dann recht entspannt und wetterunabhängig erfolgen.


Anstelle des eigenen Caravans kann ein Mobilhome oder ein Mietbungalow in Form einer Blockhütte ebenfalls eine Überlegung wert sein. Wer einen relativ kurzen Aufenthalt am Zielort plant, sollte die Kosten des eigenen Wohnwagens genau kalkulieren. Erhöhter Spritverbrauch und eventuell höhere Autobahngebühren übersteigen sehr schnell die Kosten für eine solche Blockhütte oder ein Mobilhome.


Naturnahe Campingplätze mit relativ einfacher Ausstattung haben nicht nur preisliche Vorzüge. Alleinreisende und Urlauber ohne Kinder nutzen in der Regel nur selten die angebotenen Extras. Wer nicht auf Pool, Spielplatz oder Animation angewiesen ist, kann durchaus mit diesen Campingplätzen zufrieden sein. Sie bieten oft einen höheren Erholungswert und weit mehr Ruhe als Sterneplätze mit familienfreundlichem Angebot.


Ein paar allgemeine Hinweise für Camper und Caravanreisende...

Generell dürfen in Deutschland Reisemobilfahrer und auch Camper, die mit dem Caravan-Gespann unterwegs sind, auf Rast- und Parkplätzen zur Übernachtung stehenbleiben, sofern sich daraus keine Camping-Aktivitäten entwickeln.
Das heißt, es dürfen weder Vorzelte aufgebaut, Markisen ausgefahren oder gar Liegestühle oder Grills herausgeholt werden. Ein Caravan muss außerdem ans Zugfahrzeug angekuppelt bleiben.

Ein Grenzfall ergibt sich sicherlich bei einigen Fahrzeugen, die bauartbedingt einen Aufenthalt im Wohnwagen nur in unangenehmer Schräglage ermöglichen. Luftgefederte PKW oder hydraulisch gefederte Zugfahrzeuge neigen unter Umständen zu recht rascher Absenkung nach dem Abstellen des Motors.
Die Deichsel senkt sich dadurch stark ab und das Bugrad leidet unter der Last des angekuppelten Fahrzeughecks erheblich.
Entkuppelt, aber noch am Kabel verbunden, lässt sich diese ( eigentlich unzulässige Situation ) mit freundlich erklärenden Worten sicher schnell entschärfen.

Hintergrund ist, dass der Gesetzgeber das Verweilen dort nur zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit für die Reise zugelassen hat. In der Regel wird dafür ein Zeitraum von bis zu zehn Stunden angesehen. Das gilt auch für das Campen am Strassenrand.

Zu beachten ist, ob eventuell der ausgewählte Platz durch Schilder nur für Pkw oder Lkw freigegeben ist. Viele dieser Einschränkungen erklären sich anhand der Besonderheiten einiger Park- und Rastplätze von selbst. Sind keine einschränkenden Beschilderungen vorhanden, und erscheint der Platz offensichtlich geeignet, steht einem Aufenthalt nichts entgegen.


Darüber hinaus können Reisemobilisten neben ausgewiesenen Campingplätzen auch öffentliche oder private Reisemobil-Stellplätze nutzen, für die manchmal Nutzungsgebühren fällig sind. Sie sind meist durch ein Parkplatzschild mit dem Zusatzzeichen "Wohnmobil“ gekennzeichnet.

Die Preise hierfür sind fast immer sehr moderat und können oft bequem und schnell an einem Automaten entrichtet werden. Einige dieser Plätze bieten sogar Stromanschluss.





Zu beachten ist, dass der Aufenthalt meist auf wenige Tage beschränkt ist. Die maximale Verweildauer sollte jeweils vor Ort geklärt werden.



In Österreich, Italien und Spanien ist eine einmalige Übernachtung im Wohnmobil oder Wohnwagen am Strassenrand oder auf einem öffentlichen Parkplatz im Normalfall erlaubt, es gibt jedoch regionale Einschränkungen.



In Griechenland, Kroatien, Portugal, Tschechien und Ungarn ist das Übernachten ausserhalb von Campingplätzen grundsätzlich verboten. Generell ist es empfehlenswert, dass der Urlauber sich grundsätzlich an ausgewiesene Stell- und Campingplätze hält, nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen.



Les Pins - 11100 Narbonne - France
Mail : accvacances@free.fr

Wintercamping verzeichnet seit Jahren einen positiven Trend. Das liegt natürlich an der kontinuierlich gestiegenen Qualität der Wohnwagen und Wohnmobile. Verbesserte Wärmedämmung, perfektionierte Heizsysteme und allerlei Accessoires, die das Leben für Camper auch im Winter angenehm machen, haben dafür gesorgt, dass der Wohncomfort in der kalten Jahreszeit einem Hotelzimmer eigentlich in nicht mehr nachsteht.

Die hohe Beliebtheit des Wintercampings zeigt sich auch in den guten Belegungszahlen vieler Campingplätze in den Wintersportgebieten der Alpen. Immer mehr Urlauber schätzen das unvergleichliche Naturerlebnis, bei klirrender Kälte und weisser Schneepracht vor dem Fenster, im wohlig beheizten Caravan oder im Reisemobil zu sitzen und bei angemessenem Comfort den Blick auf die Winterlandschaft zu geniessen.
Voraussetzung für ein ungetrübtes Wintervergnügen im eigenen Camper ist eine zuverlässige Technik. Die gesamte Heizanlage muss in einwandfreiem Zustand sein, und ein ausreichender Gasvorrat ist ebenso wichtig wie die zug- und wasserfreie Dichtigkeit des Fahrzeugs. Ausreichende und korrekt konzipierte Be- und Entlüftung ist ebenso unabdingbar für einen problemlosen Campingurlaub im Winter.

Die Stromversorgung muss gesichert sein. Dafür sorgt ein zuverlässiger Platzbetreiber. Eine zusätzliche Sicherheit bei der Stromversorgung bietet eine kleine Solaranlage, mit deren Batteriespeicher die nötigsten Installationen auch bei einem vorübergehenden Stromausfall am Laufen gehalten werden können.

Ein Batteriespeicher ist aber auch mit geringeren Mitteln realisierbar. Auf das relativ teure Photovoltaik-Element kann man verzichten, wenn die Batterie mit einem schlichten Ladegerät hin und wieder nachgeladen wird. Der Stromvorrat muss ja nur zur kurzzeitigen Erhaltung der wichtigsten Funktionen an Bord sorgen.
Eine vollständige elektrische Autonomie ist ohnehin illusorisch, da sind Kompromisse gefragt.
Eine Heizung braucht nicht nur Gas sondern auch bei den meisten Modellen Strom für Gebläse und Steuerungen. Neben einer Notbeleuchtung ist die Heizung der wichtigste Verbraucher, und auf diese absolut wichtigen Verbraucher sollte man sich bei der Notversorgung beschränken. Alles andere wird wieder aktiviert, sobald der reguläre Strom zurückkehrt.
Am stärksten verbreitet sind sogenannte Luftheizer, die mittels eines Gebläses für beheizte Umluft sorgen. Nachteilig bei diesen Heizanlagen ist die Geräuschentwicklung durch das Gebläse während der Aufheizphase. Weit weniger Geräusche verursachen dagegen Warmwasserheizungen, die ähnlich der häuslichen Zentralheizung aufgebaut sind. Diese Anlagen sind aber schwerer und teurer. Zudem erfordert die Installation einen weit grösseren technischen Aufwand.
Das Prinzip ist von Wohnhäusern bekannt. Ein Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel ( meist Glykol ) wird in einem Heizkessel erwärmt und zirkuliert, unterstützt von einer Umwälzpumpe durch mehrere Heizkörper, die die Wärme gleichmässig im Wohnwagen verteilen. Bei allem Comfort muss man aber bei der Aufheizzeit Abstriche machen, weil zunächst die Flüssigkeit erwärmt werden muss.
Eine Fussbodenheizung ist im Winter eine feine Sache. Bei einer Wasser-Umlaufheizung werden nur selten Leitungen im Fahrzeugboden verlegt, wie man es auch vom Hausbau her kennt. Meist kommen elektrische Heimatten zum Einsatz, die entweder fest im Fahrzeugboden eingebaut werden, oder als Nachrüstung in Form eines Heizteppichs im Handel erhältlich sind.