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Camping in Deutschland
Allgemeine Hinweise der Reiseredaktion für Wohnmobile und Caravans in Deutschland


Zwar dürfen Urlauber im Reisemobil auf Rastplätzen übernachten, wie es im Amtsdeutsch heisst, zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit - also um für die Weiterfahrt wieder fit zu werden - das Aufstellen der Campingstühle ist damit aber nicht gemeint.



Der Übergang zwischen Rasten und Campen ist in der Praxis eher fliessend. Grundsätzlich ist es daher angebracht, die eigene Vernunft zu bemühen, wenn es um die Wahl der Standorte geht. Abgesehen von den rechtlichen Bestimmungen kann jeder Reisende erst einmal selbst versuchen, zu beurteilen, wie denn sein Tun auf Aussenstehende wirkt.

Dann lässt sich zumeist schon vorausahnen, wie das eigene Handeln wohl auf denjenigen wirken könnte, der mit der Kontrolle der Einhaltung von eben diesen Vorschriften betraut ist.
Sollte man dennoch in Konflikt mit den Ordnungshütern geraten, ist es absolut nicht angebracht, seine Standortwahl verbissen zu verteidigen. Eine ruhige Reaktion mit leichter Tendenz zur Einsichtigkeit ist meist zielführender.
Die Konflikte sind eigentlich vorprogrammiert...
zum einen teilen wir uns den oft ohnehin knappen Parkraum mit den vielen LKW-Fahrern, deren Leidensdruck bei der Suche nach geeigneten Stellplätzen für deren gesetzlich vorgeschriebene Ruhepausen nicht zu unterschätzen ist,
zum anderen benötigen wir "Mobilhäusler" schon reichlich Parkraum für die Ausübung unserer Freizeitvergnügen - besonders mit Wohnanhänger reduziert sich der Freundeskreis recht schnell, wenn wir mal fröhlich mit unseren 15 bis 18 Metern Gespannlänge plus Rangierbereich 5 PKW-Plätze quer belegen.


Wenn diese notwendigen Pausen dann auch noch durch ein gemütliches Beisammensitzen vor der Wagenburg den Charakter einer Familienfeier mit Open-end bekommen, sehnt sich der ebenso gestresste PKW-Fahrer nach der Ordnungsmacht.

Irgendwie müssen wir auch auf dem Weg in den Urlaub miteinander klarkommen.
Die auf den ersten Blick zahlreich erscheinenden LKW-Plätze reichen meist nicht aus, die wenigen ausgewiesenen Caravan-Plätze werden daher von den immer grösser werdenden Aufliegern auch noch belegt, und Wohnmobilfahrer freuen sich riesig über eine der seltenen Stellplatzlängen von 15 Metern, obwohl die Hälfte eigentlich reichen würde.
Die meisten Probleme schaffen wir uns also gegenseitig. Da sind die Ermahnungen der Uniformierten geradezu selten, gemessen am Konfliktpotenzial, das wir uns selbst schaffen.
So gesehen gibt es keinen Grund, die bestehenden Reglements bezüglich überzogener Verweildauer oder gar dem Aufbau eines Vorzeltes zu verteufeln. Zum Campen gibt's Campingplätze !
Wohnwagen lassen sich meist relativ problemlos ausserhalb der Städte parken, um mit dem PKW auf Besichtigungstour zu gehen. Schwieriger wird das schon mit dem Wohnmobil. Hier sind stadtnahe bzw. zentrumsnahe Stellplätze die Lösung. Immer mehr Gemeinden richten solche speziellen Wohnmobilplätze ein. Ein gutes Beispiel hierfür fand die Reiseredaktion im Rheinland-Pfälzischen Bad Bergzabern.
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Les Pins - 11100 Narbonne - France
Mail : accvacances@free.fr
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Zur Wahrung der Neutralität kann die Reiseredaktion leider keine Einladungen annehmen.
Tipps zu Camping- und Caravanplätzen nehmen wir dennoch gerne entgegen. Besonderes Interesse besteht dabei natürlich an ruhigen Plätzen mit funktionierendem Internetanschluss.