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Sehenswürdigkeiten in den Urlaubsregionen der Deutschen Bundesländer


Hier finden Sie Informationen und Tourenvorschläge zu verschiedenen Regionen in Deutschland.

Diese sind in den ausführlicheren Teilen das Ergebnis eigener redaktioneller Recherche und beziehen sich auf den aktuellen Zeitpunkt, zu dem die Region bereist wurde.

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Informationen für Urlaub in den deutschen Bundesländern



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Für Ihren Urlaub in Deutschland finden Sie hier Bilder und Informationen zu verschiedenen Urlaubsregionen in Deutschland.

Urlaubsregionen in den Deutschen Bundesländern
Ebenso bietet dieses Portal Hinweise für Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Deutschland sowie kostenlose Vermietereinträge.
Viele der Deutschen Ferienregionen sind mehreren Bundesländern zuzuordnen
daher werden wir uns mit geeigneten Querverweisen innerhalb der Rubriken behelfen
Bitte nutzen Sie diese Hinweise zu anderen Bundesländern für weitere Informationen

Annweiler am Trifels in Rheinland-Pfalz


Immer wieder bemühen sich Touristik-Analysten in der Beantwortung der Frage, welches denn nun die beliebtesten Reiseländer der Deutschen seien. War es zu Beginn der grossen Reisefreude der Deutschen in den 50-er Jahren noch Italien, folgte bald Spanien und die direkten Nachbarländer Deutschlands. Im Laufe der Jahrzehnte kamen zahlreiche Fernreiseziele hinzu, und auch innerhalb der kontinentalen Urlaubsziele gab es laufend Veränderungen in der Rangfolge auf der Beliebtheitsskala.


Wikingermuseum in Schleswig-Holstein

Eines ist jedoch geblieben - das Urlaubsland Nummer Eins der Deutschen ist Deutschland. Der Inlandsurlaub ist für die meisten Erholungssuchenden die erste Wahl. Dies hat unterschiedlichste nachvollziehbare Gründe :


Obstblüte am Kaiserstuhl


Cospudener See in Sachsen


Deutschland bietet eine touristische Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Die Anreisen sind kurz, die Kultur vertraut, und nicht zuletzt sind die Sprachbarrieren selbst zwischen Nordsee und den Regionen südlich des Weisswurst-Äquators marginal.
14 Nationalparks und rund 100 Naturparks, ein umfangreiches Netz an ausgeschilderten Rad- und Wanderwegen und die verschiedensten Angebote für Wassersportler machen Deutschland selbst für Aktivurlauber sehr attraktiv. Kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten finden sich in allen Urlaubsregionen Deutschlands.



In Deutschland besteht, Dank der bekannten administrativen Gründlichkeit, die der teutonischen Verwaltung nun mal eigen ist, ein spezifisches Problem, mit dem natürlich mal wieder niemand gerechnet hat :
Wegen der Umweltzonen gelten für rund 220.000 meist ältere Wohnmobile, das ist mehr als die Hälfte des Bestands, ganze Städte samt Umland als Sperrzone. Auf die Idee, dass sich in diesen Gebieten auch Camping- und Stellplätze befinden könnten, kam anscheinend niemand, als es darum ging, mit grossem Eifer die geniale Errungenschaft der Umweltzonen umzusetzen.

Zur Rettung der Welt schoss man auch hier mal wieder über das Ziel hinaus, was bei Urlaubern aus dem benachbarten Ausland auf eine Mischung zwischen Amüsement und Unverständnis stösst. Den Reisenden aus Deutschland wird es wohl nicht verwundern, ist er doch an derlei Ungemach gewöhnt.


Erfreulicherweise ist bei einigen Kommunen inzwischen ein Umdenken festzustellen, und es wurden bereits einige Ausnahmeregelungen erlassen. Sie erlauben den zuvor ausgesperrten Wohnmobilen die Zufahrt zu den innerstädtischen Stellplätzen.
Um vor Ort unliebsame Überraschungen zu vermeiden, ist es sinnvoll, sich vor Antritt der Reise über geeignete Stell- oder Campingplätze entlang der geplanten Route zu informieren.



Eine telefonische Anfrage bei der jeweiligen Stadtverwaltung bezüglich der Ausdehnung eventueller Umweltzonen kann vorab bereits für Klarheit sorgen.


Sollte der Zielort aktiver Teil dieses bemerkenswerten Umweltprojektes sein, besteht eventuell schon nach wenigen Hundert Anrufen die Chance, dass das Problem der Zufahrt zu solchen Campingplätzen gar Einzug in die Tagesordnung der Gemeideratssitzung hält.
Ob es Umweltzonen in einer Stadt gibt, erfährt man am einfachsten auf der Internetseite der jeweiligen Orte.
Sollte dem so sein, sollte man zuvor dort anrufen, oder den Ort schlicht meiden. Man ist ja ohnehin nicht willkommen...
 
 
 

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