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reiseredaktion.eu Architektonische Besonderheiten |
Sehenswürdigkeiten in Stuttgart und Umgebung |
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Von je her stand die Topographie Stuttgarts allen grossen Baumassnahmen im Wege. Die unbequemen Gegebenheiten machten es den Stadtbaumeistern nicht leicht, die Kulturstadt zwischen Wald und Reben zu schaffen. So entstanden Erschliessungspfade mit Hunderten von Treppenanlagen deren Grössenordnung mit über 20 Kilometern Länge zu einem beeindruckenden Alleinstellungsmerkmal Stuttgarts wurde. Für "Nicht-Schwaben" sei die Herleitung von Treppe = Staffel, oder auf Schwäbisch Stäffele erklärt. |
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Die in vielen Dialekten üblichen Diminutivformen für Substantive zeigt sich im Schwäbischen durch eine Endsilbe "-le" anstelle des Schriftdeutschen "-chen" oder "-lein". Der geradezu inflationäre Gebrauch dieser sprachlichen Verkleinerungsform ist besonders in dieser Mundart auffallend. Die Stuttgarter Stäffele wurden zu einem Markenzeichen der Stadt. |
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Die meisten stammen noch aus der Zeit des Weinbaus, der bis Anfang des 19.Jahrhunderts eine wichtige Wirtschaftsgrundlage war, und dessen Flächen bis in die Stadtgebiete reichten. Um die steilen Terrassen kultivieren zu können, wurden Treppenpfade angelegt. Mit Ausweitung der Siedlungsflächen und der bebauten Wohngebiete wurde der Weinbau verdrängt. Erhalten blieben die Staffeln, die fortan ausgebaut und als Fußwege zu den neu gebauten Wohngebieten dienten. |
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Einige wurden erheblich erweitert und kunstvoll ausgebaut. Durch kleinere Parkanlagen ergänzt und mit Bepflanzungen und Brunnen verschönert, entstand eine wahre Kulur des Treppenbaus. |
Bekannte Stäffele wie Sängerstaffel, Eugenstaffel, Hasenberg-Staffel oder die Sünderstaffel wurden wegen ihres einmaligen Charakters zu beliebten Drehorten für Filme und Serien. Fernesehkommissare lösten im Auftrag des SDR so manchen Fall im Labyrinth der Stuttgarter Stäffele... |
Der Stuttgarter Fernsehturm gilt noch heute als ein Meilenstein in der Architektur von Zweckbauten, ist er doch in seiner zeitlosen Eleganz und Ausgewogenheit für viele Betrachter unübertroffen. |
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Der im südlichen Stadtbezirk Degerloch errichtete Sendeturm des damaligen Süddeutschen Rundfunks SDR, heutiger Südwestrundfunk SWR, steht etwas unterhalb des Hohen Bopser auf 485 m. Er war der weltweit erste Fernsehturm in Stahlbetonbauweise, in Rekordzeit erbaut von 1954 bis 1955 und mit 216,61 m Höhe eine Sensation. |
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Eigentlich war er als Träger für Sendeantennen erstellt worden. Mit der Idee, den Turm auch touristisch zu erschliessen, machten die Schwaben ihrem Ruf als geschäftstüchtiges Völkchen alle Ehre. Bereits nach 5 Jahren übertrafen die erzielten Eintrittsgelder die Baukosten dieses Millionenprojekts. |
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Der Besuch in der Aussichtsgondel ist für den Stadtbesucher unumgänglich. Die Aussicht ist überwältigend, die Fahrt kostet gerade einmal 5 Euro, und die Preise im Restaurant sind gemessen an der exponierten Lage schwäbisch günstig. Ein weiterer Funkturm, der Stuttgarter Fernmeldeturm, befindet sich in Sichtweite auf dem Frauenkopf. Auch er besteht aus Stahlbeton, ist 192 m hoch und wurde zwischen 1970 und 1972 errichtet. |
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Die Markthalle in Stuttgart ist ein Jugendstilgebäude im Stadtzentrum Stuttgarts aus den Jahren 1911 bis 1914. Im 19. Jahrhundert war an diesem Ort bereits ein belebter Marktplatz. Die Halle bietet rund 5.000 Quadratmeter Verkaufsfläche auf einer Länge von 60 Metern und einer Breite von 25 Metern und ist somit gemessen an heute üblichen Dimensionen für Grossmärkte eher überschaubar. |
Architektonisch sehenswert, ist die historische Markthalle ein wichtiges Zeugnis der Stadtgeschichte und darf sich mit Recht zu den schönsten Markthallen Deutschlands zählen. Nachdem die Markthalle im Zweiten Weltkrieg stark in Mitleidenschaft geriet, wurde sie in der Nachkriegszeit wieder aufgebaut und steht seit 1974 unter Denkmalschutz. Das Angebot an täglich frischen Blumen, Fisch, Fleisch, Gemüse und Obst sowie exotische Früchte und andere Lebensmittel aus aller Welt ist für den Besucher ebenso von Interesse wie auch das kleine Restaurant und die Galerie im 1. Stock mit Blick auf die Marktstände. Die Stuttgarter Markthalle liegt gleich neben dem Alten Schloss und der Stiftskirche. |
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Der Tagblatt-Turm in Stuttgart-Mitte gehört sicher nicht zu den grossartigsten Sehenswürdigkeiten, dennoch ist er in mancher Hinsticht zumindest bemerkenswert. Mit 61 Metern Höhe war das zwischen 1924 und 1928 gerbaute Hochhaus seinerzeit das höchste Gebäude Stuttgarts. Architektonisch eine Neuheit war die Fassade in Sichtbeton. Im Tagblatt-Turm war zunächst die Tageszeitung Stuttgarter Neues Tagblatt untergebracht, später die Stuttgarter Zeitung, bis diese ins neue Verlagszentrum ausserhalb der Stadt umzog. Heute wird das Gebäude kulturell genutzt. Einige Nebengebäude wichen anderen Neubauten. |
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Das Wilhelmspalais am Charlottenplatz entstand zwischen 1834 und 1840 unter dem letzten württembergischen König Wilhelm II.als Wohnsitz der beiden Töchter, Marie und Sophie. Heute befindet sich hier die Stuttgarter Zentralbücherei. |
Der Hofbaumeister Giovanni Salucci entwarf das Palais in klassizistischen Stilformen, es entstand in 6 Jahren Bauzeit. Die Inneneinrichtung gestaltete Karl Ludwig von Zanth im Jahr 1840. |
Nach der November-Revolution 1918 diente das Wilhelmspalais der Stadt als Ausstellungsgebäude. Im Zweiten Weltkrieg wurde es bis auf die Umfassungsmauern zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte zwischen 1961 und 1965. |
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Entlang der Neckarufer zwischen Bad-Cannstatt und Untertürkheim reiht sich so manch Sehenswertes. Direkt neben der Mercedes-Benz-Arena, dem früheren Neckarstadion, steht die grösste Mehrzweckhalle Stuttgarts, die Hanns-Martin-Schleyer-Halle aus dem Jahre 1983 mit mittlerweile 15.500 Sitz- und Stehplätze und die 2006 eröffnete angeschlossene Porsche-Arena. |
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Diese wird vornehmlich für Sportveranstaltungen genutzt. Zu Fuss schnell erreichbar liegt das Carl-Benz-Center mit rund 20.000 Quadratmeter Nutzfläche. Ein Stück weiter befindet sich das neue Mercedes-Museum. Der Cannstatter Wasen ist der Veranstaltungsort für das berühmte Volksfest, das Frühlingsfest und Open-Air-Auftritte. |
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Das Carl-Zeiss-Planetarium liegt im Mittleren Schlossgarten. Es geht zurück auf das Jahr 1969, als die Carl-Zeiss-Stiftung der Stadt Stuttgart den damals hochentwickelten Projektor "Zeiss VI A" vermachte. Viele Jahre lang fehlten die Mittel, diesem Vermächtnis einen geeigneten Raum zu schaffen. Erst 1975 gelang es, durch die Unterstützung zahlreicher Zuwendungen, ein eigenes Planetarium zu schaffen, welches 1977 fertiggestellt wurde. |
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Heute zählt das Stuttgarter Planetarium zu den modernsten Sternentheatern der Welt. Der aktuelle Planetariumsprojektor ZEISS Universarium IX erlaubt die Darstellung eines brillanten Sternenhimmels mittels Glasfasertechnik. Dabei werden die Gestirne digital gesteuert. Wer den authentischen Blick in die Tiefen des Alls bevorzugt, dem seien die Sternwarten empfohlen. Auch interessierte Besucher sind auf den Sternwarten zu den jeweiligen Öffnungszeiten willkommene Gäste. Direkt in der Stadt Stuttgart befindet sich die Schwäbische Sternwarte auf der Uhlandshöhe. |
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Der Architekt Rolf Gutbrod wirkte wesentlich in der Gestaltung zahlreicher Bauten der Baden-Württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Als gebürtiger Stuttgarter (1910) besuchte er die Freie Waldorfschule Stuttgart, diese war zudem die erste Waldorfschule. Nach seinem Architekturstudium an der TH Berlin-Charlottenburg in den Jahren 1929 / 1930 setzte Gutbrod sein Studuim unter anderem unter Paul Bonatz an der TH Stuttgart fort. 1947 wurde er Lehrbeauftragter an der TH Stuttgart. Bekannt wurde er durch asymmetrische Bauformen, die sich, inspiriert von Steiners Philosophien, in seinen Entwürfen zeigten. |
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Unter weitgehendem Verzicht auf strikte Rechtwinkligkeit, mit frei geschwungenen Grundrissformen, gab er berühmten Gebäuden wie der Stuttgarter Liederhalle seit den 50-er Jahren einen unverwechselbaren Charakter. Auch in Berlin und Köln, selbst im fernen Montreal und in Mekka, bereicherte Gutbrod mit seiner architektonischen Finesse bekannte Bauwerke. Er wirkte bei der Umgestaltung des Turmkorbes auf dem Stuttgarter Fernsehturms ebenso mit wie federführend beim noch heute als genial empfundenen Neuen Rundfunkkomplex des SWR in der Nachbarschaft zur Villa Berg. Das Stuttgarter Funkhaus wurde von 1972 bis 1976 erbaut und galt noch Jahre nach seiner Inbetriebnahme als das modernste Funkhaus Europas. |
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Im Jahr 2000 avancierte der ursprüngliche Zweckbau zum Stuttgarter Kulturerbe und wurde vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg in die Liste der Kulturdenkmale aufgenommen. Die revolutionäre blau-silberne Fassadenverkleidung ist noch immer ein futuristisch wirkender einzigartiger Blickfang. Am 8. Mai 1976 wurde das neue SDR-Funkhaus in Stuttgart nach über fünfjähriger Bauzeit offiziell eingeweiht. Das zuvor genutzte recht schmucklose von Strassenstaub und Lärm geplagte "Kasten" in der Neckarstrasse diente fortan nur noch als Verwaltungsgebäude. |
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Die anschliessende Villa Berg, in einer beliebten Parkanlage gelegen, diente von 1950 bis 2004 als Sendestudio des Südwestrundfunks und wird noch immer als Veranstaltungsort genutzt. Die Villa Berg entstand in den Jahren 1845-1853 unter dem Architekten Christian Friedrich Leins. |
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Sie diente dem Württembergischen Königspaar zum gelegentlichen Aufenthalt, hatte aber keine direkt herausragende Funktion. Nach dem Ende der Monarchie ging das Anwesen in den Besitz der Stadt Stuttgart über und wurde zu Repräsentations- und Galeriezwecken genutzt. Nach den Verwüstungen des Zweiten Weltkrieges blieb im wesentlichen nur noch der Außenbau der Villa im italienischen Renaissancestil erhalten. |
Bei Stuttgart Möhringen stehen die markanten Wohnhochhäuser des Fasanenhofs, einem der südlichen Stadtteile Stuttgarts. Der unverkennbare Baustil der 60-er Jahre, wie er seinerzeit als die Innovation des Jahrunderts gefeiert wurde, konnte mit vielen Grünflächen dem heutigen Anspruch an eine gewisse Wohnqualität nähergebracht werden. Erbgraben und Körsch bilden die natürliche Nordgrenze des Stadtteils, im Süden verläuft die Autobahn A8, im Osten reicht der Fasanenhof bis an die Bundesstrasse B27 und im Westen liegt die Nord-Süd-Verbindung zwischen Leinfelden-Echterdingen, Möhringen und Vaihingen. |
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Weithin sichtbar überragen die monströsen "Fasanen" den umliegenden Bereich dieses Stadtteils. Zwei Hochhäuser, deren Reiz sich dem Betrachter nur schwerlich erschliessen mag, zeugen von preisgekrönter Einfallslosigkeit nahezu menschenverachtender Wohnmaschinen im Stile eines Corbusiers, der bereits in den 40-er und 50-er Jahren sein Unwesen in Marseille, Nantes und selbst in Berlin getrieben hatte. |
Dort waren bereits Wohnperversionen wie die Cité radieuse oder gar die Berliner Unité d'habitation in Beton gegossen worden. Sonderlich viele Schönheiten der Architektugeschichte hinterliess dieser Meister, dessen Fangemeinde ihm immernoch huldigen mag, der Nachwelt nicht. Mancher behauptet gar, es werde wohl gute Gründe gegeben haben, warum sich Charles-Édouard Jeanneret-Gris hinter seinem Pseudonym "Le Corbusier" verschanzte. |
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Anhand des bereits zwischen 1961 und 1962 mit 70 Metern und 20 Stockwerken Höhe errichtete Salute Hochhauses waren Kritiken lautgeworden, die als rückwärtsgewandt und fortschrittsfeindlich verfemt, die Urteile späterer Jahrzehnte vorwegnahmen. Dennoch erhielt dieses Monster anspruchslosester Wiederholungsarchitektur 1967 den Paul-Bonatz-Preis. |
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Als sei dem noch nicht genug, entstand in den Jahren 1968 bis 1972 die Wohnsiedlung Hannibal in Asemwald. Sie besteht aus drei Wohnblocks mit bis zu 70 Metern Höhe und 22 Stockwerken. Ursprüngliche Pläne nach Corbusiers Vorbild einer "Wohnmaschine" konnten durch weitsichtige Stadtplaner noch verhindert werden. Was dann letztenendes entstand, ist schlimm genug. |
Glücklicherweise befinden sich diese Saurier des Brutalismus weit ausserhalb des Zentrums von Stuttgart. Der Baustil brachte es zumindest zu einer eigenständigen Bezeichnung in der Geschichte der urbanen Architektur, wobei es im Auge des Betrachters bleiben sollte, ob der geschaffene Begriff dem Französischen "brut" für "trocken, schlicht, reduziert" oder dem Umgangssprachlichen im Sinne brutalsten Einsatzes von Stahlbeton seine Herleitung sucht. |
Das Alte Schloss am Schlossplatz im Zentrum von Stuttgart hat seinen Ursprung in einer Wasserburg aus dem 10. Jahrhundert. Mitte des 16. Jahrhunderts wandelte sich der Bau zu einem prächtigen Renaissance-Schloss mit Obergeschossen und weiteren Gebäudeflügeln . Die Historie weist als ursprünglichen Grund dieser Befestigungseinrichtung den Schutz des umgebenden Stutengarten aus, auf den auch Name und Wappen der Stadt Stuttgart zurückgehen. Im 14. Jahrhundert war der "Stutengarten" Stammsitz der Grafen von Württemberg. |
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Die vierflügelige Schlossanlage umschliesst den arkadensgeschmückten Innenhof.. Eine planerische Besonderheit ist die Reittreppe, die es ermöglichten, auch per Pferd die oberen Stockwerke zu erreichen. Die evangelische Schlosskirche stammt aus dem Jahr 1562. Sie ist auch Beisetzungsstätte der Angehörigen des Adelgeschlechts des Hauses Württemberg. Repräsentationsaufgaben erfüllte das Alte Schloss zu Stuttgart bis 1746, danach übernahm der Neubau "Neues Schloss" diese Aufgaben. |
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Ein Brand sowie Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges zogen das Alte Schloss stark in Mitleidenschaft. Der Wiederaufbau dauerte bis 1962. seit 1948 befindet sich das Württembergische Landesmuseum im Alten Schloss. Schwerpunkte der Sammlung sind die Landesgeschichte Württembergs mit regionalen Exponaten von der Steinzeit über Kelten, Römer, Alamannen sowie aus dem Mittelalter und Barock bis in die Neuzeit. |
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Heute entspricht das Gebäude weitgehend dem einstigen Residenzschloss aus der Reformationszeit. Das Alte Schloss ist neben der benachbarten Stiftskirche das älteste erhalten gebliebene Bauwerk der Stadt. |
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Das weitläufigere Neue Schloss liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Alten Schloss im Zentrum von Stuttgart. Es wurde als eine der letzten Barockresidenzen für Herzog Carl Eugen von Württemberg errichtet. (Regierungszeit. 1744-1793) Nach dem Ende der Monarchie ging das Neue Schloss 1918 in den Besitz des Landes Württemberg über. |
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Schwarzwald : |
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