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reiseredaktion.eu Stuttgarter Parkanlagen |
Sehenswürdigkeiten in Stuttgart und Umgebung |
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Der Rosensteinpark gilt als der bedeutendste Landschaftspark in Südwestdeutschland. Er ist einer der letzten klassischen "englischen" Gartenanlagen. Er wurde unter König Wilhelm im 19. Jahrhundert nach Plänen des Hofgärtners Johann Bosch angelegt. Der denkmalgeschützte Rosensteinpark erstreckt sich oberhalb des Neckars zwischen Neckartal-, Prag-, Nordbahnhof und Ehmannstrasse. Der obere Zugang ist das Löwentor an der Kreuzung Prag-/Nordbahnhofstrasse beim neueren Museum am Löwentor, die unteren Zugänge sind bei der Wilhelma (Bellevueweg) und am Unteren Schlossgarten. |
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In den Jahren 1981 bis 1985 entstand die Zweigstelle "Museum am Löwentor" als Erweiterung der ursprünglichen Ausstellung im Schloss Rosenstein. In ihm werden berühmte Funde aus der Vorzeit Südwestdeutschlands gezeigt. Schwerpunkte der Ausstellung sind die Saurier der Triaszeit wie die Dinosaurier aus Trossingen oder die ältesten Schildkröten der Erdgeschichte sowie die weltberühmten Funde aus dem Schwarzen Jura von Holzmaden. Weiterhin zeigt die Ausstellung Säugetiere aus der Tertiärzeit, Großsäugetiere der Eiszeit sowie das Bernsteinkabinett. |
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Zwischen den beiden Museumsgebäuden erstreckt sich der Rosensteinpark Auch wenn der Weg vom alten zum neuen Gebäude aufgrund der Steigung etwas anstrengend ist, sollte man, sofern die Zeit es zulässt, auch diesen Bau besuchen. Es empfiehlt sich, an diesem Tag keine weiteren Touren einzuplanen, das Angebot ist tagfüllend. |
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Im Staatlichen Museum für Naturkunde Stuttgart erwarten den Besucher unzählige Exponate aus allen Epochen. Das alte Museumsgebäude ist das Schloss Rosenstein im Stuttgarter Rosensteinpark. Der Bau wurde in den Jahren 1822- 1830 vom württembergischen Hofbaumeister Giovanni Salucci (1769-1845) in klassizistischem Stil realisiert. Der im Englischen Stil angelegte Rosensteinpark schliesst sich an das Gelände des Tierparks Wilhelma an. Seit 1954 ist der Bau durch das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart als Ausstellungsgebäude genutzt. Im Erdgeschoss befindet sich die Biologische Sammlung. Diese ist dem Publikum zugänglich. |
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Die Ausstellungsbereiche umfassen die Themen Evolution, Vielfalt der Pflanzen und Tiere, Wirbellose bis Reptilien, Vögel, Säugetiere und speziell Primaten. Dargestellt und erklärt werden Heimische Lebensräume sowie Lebensräume der Erde unterteilt in Tropen, Trockengebiete, Mittelmeer-Gebiet, Gemässigte Breiten, Polare Gebiete und gesondert der Lebensraum Meer. Ebenso befasst sich ein Themenbereich mit Umwelt und Artenschutz. Als Ziel für einen Familienausflug eignet sich der Rosensteinpark besonders, sofern es Eltern gelingt, den Nachwuchs für die Themen des Museums zu interessieren. |
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Das Museum seinerseits zeigt jedenfalls grosses Bemühen, die heimische und weltweite Flora und Fauna den Besuchern näherzubringen. Die Exponate sind interessant in Szene gesetzt, die Erklärungen sind multimedial aufbereitet und sehr informativ. |
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Zahlreiche Grünanlagen finden sich in den Stuttgarter Wohngebieten. So auch die Uhlandshöhe, eine Erhebung zwischen Stadtzentrum und Stuttgart-Ost. Bis zum ausgehenden Mittelalter war hier ein Steinbruch. |
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In den den Jahren 1861 bis 1896 entstand eine weitläufige Parkanlage, in der unter anderem ein Denkmal des Dichters Ludwig Uhland sowie die "Sternwarte Uhlandshöhe" sehenswert sind. |
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Der Stuttgarter Schlossgarten liegt im Zentrum der Stadt beginnt am Alten Schloss und stammt bereits aus der Zeit um 1350. Auf einer Fläche von rund 60 Hektar folgt er dem Lauf des in Kanälen gefassten Nesenbachs bis zum Neckar. Der Obere Schlossgarten beginnt am Alten Schloss und reicht bis zur Höhe des Hauptbahnhofs. |
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Hier liegen unter anderem das Staatstheater und das Landtagsgebäude. Die Fussgängerbrücke Ferdinand-Leitner-Steg führt in den Mittleren Schlossgarten mit dem Planetarium und dem Landespavillon. |
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Der flächenmässig grösste Teil ist der Untere Schlossgarten mit den bekannten Mineralbädern. Ein Grossteil der Anlage verläuft entlang dem Cannstatter Neckarufer. Der Rosensteinpark mit dem Stuttgarter Naturkundemuseum im klassizistischen Schloss Rosenstein sowie der Tierpark Wilhelma schliessen sich direkt an. |
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Über diverse Fussgängerbrücken und Stege erreicht man direkt den etwa 50 Hektar umfassenden Höhenpark Killesberg im Norden der Stadt. Der Höhenpark auf einem ehemaligen Steinbruchgelände entstand im Zuge der Reichsgartenschau von 1939. Die umfangreichen Gartenanlagen werden in ihrer Gesamtheit auch als das "Grüne U" Stuttgarts bezeichnet. |
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| Unter Herzog Karl Eugen wurde in den Jahren von 1764 bis 1769 das Schloss Solitude erbaut.Es diente als Jagd- und Repräsentationsschloss. Es liegt im Gebiet der Stuttgarter Stadtbezirke Weilimdorf und Botnang sowie den Städten Leonberg und Gerlingen. | ![]() |
Das Schloss ist Mittelpunkt einer Gesamtanlage, die den Stil im ausklingenden Rokoko zeigt und zu den bedeutenden Architekturensembles des 18. Jahrhunderts zählt. Den Besuchern steht Schloss Solitude im Rahmen von Führungen offen. |
Die bewaldete Hügellandschaft bei Stuttgart ist eine beliebte Naherholungsregion. Hier liegt Schloss Solitude, erbaut unter Herzog Carl Eugen als ein Ort der Ruhe und des Rückzuges ( daher auch der Name Solitude / Einsamkeit ). In der Zeit ab 1763 entstand eine komplexe Schlossanlage mit weitläufigen Gärten. Im stilistischen Übergang des späten Rokokos zum frühen Klassizismus dokumentiert Schloss Solitude den Lebensstil der Regenten seiner Zeit. |
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Schwarzwald : |
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