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Trier





Die Stadt Trier liegt im umgebenden Landkreis Trier-Saarburg in Nachbarschaft zum Eifelkreis Bitburg-Prüm und dem Landkreis Bernkastel-Wittlich.
Einige Nachbargemeinden von Trier sind unter anderen:
Igel, Trierweiler, Aach, Newel, Kordel, Zemmer, Schweich, Kenn, Longuich, Mertesdorf, Kasel, Waldrach, Morscheid, Korlingen, Gutweiler, Sommerau, Gusterath, Pluwig, Hockweiler, Franzenheim, Pellingen und Konz.
Trier liegt in einem Abschnitt des mittleren Moseltals. Der überwiegende Teil befindet sich am rechten Moselufer. Die bewaldeten Hänge und Weinberge ziehen sich hinauf zu den Hochflächen des südöstlich gelegenen Hunsrücks und der nordwestlich gelegenen Eifel. Bis zum Grossherzogtum Luxemburg sind es noch ca. 15 km. Saarbrücken ist etwa 80 Kilometer entfernt in südöstlicher Richtung, und Koblenz erreicht man in etwa 100 Kilometer Entfernung nordöstlich.
Die Stadt wurde vor mehr als 2000 Jahren als Augusta Treverorum, dem späteren Treveris, gegründet und gilt als älteste Stadt Deutschlands.
Zu den wichtigsten Römischen Baudenkmälern in Trier zählen das Amphitheater, die Barbara- und die Kaiserthermen, die Konstantinbasilika und die berühmte Porta Nigra - weiterhin der Dom, die Liebfrauenkirche und die Römerbrücke. Ältere Funde weisen Besiedlungen durch die keltischen Treverer nach, und geht man noch weiter in der Zeit zurück, finden sich Spuren bis ins 3. Jahrtausend v.Chr. zu jungsteinzeitlichen Siedlungen.

Fährt man ins nähere Umland von Trier, finden sich entlang von Mosel und Saar zahlreiche kleinere Städte und Gemeinden, in denen Idylle, Historie und kulinarische Freuden eng beieinanderliegen. So erreicht man im Landkreis Trier-Saarburg, etwa acht Kilometer von Trier entfernt, die Kleinstadt Konz an der Mündung der Saar in die Mosel.
Konz ist vorwiegend geprägt vom Weinbau und zählt zu den wichtigsten Weinbaugemeinden an der Mosel. Der beliebte Riesling wird hier vor allem am Steilhang angebaut. Einen kulturellen Einblick in die Vergangenheit der Region bietet das Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof. Es wurde 1976 gegründet und befindet sich auf einer Anhöhe über dem Moseltal im Stadtteil Konz-Roscheid. Thema ist die Volkskultur der Region um Mosel und Saar. Hierzu zählen auch die Ferienregionen Eifel, Hunsrück und das Saarland sowie Teile Luxemburgs und Lothringens.
Mit über 3500 qm Ausstellungsflächen und mehr als 20 ha Freigelände ist das Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof eines der größten deutschen Volkskundemuseen. Gezeigt werden unter anderemHäuser und Gehöfte, die an ihrem ursprünglichen Ort nicht erhalten werden konnten. Diese Gebäude sind entsprechen ihrer früheren Nutzung ausgestattet und geben ein greifbares Bild vom damaligen Leben in der Region.



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