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Geographisch umfasst Osteuropa die Ukraine, den europäischen Teil Russlands, Weißrussland und Moldawien. Historisch und politisch betrachtet reichen die Länder, die Osteuropa zugerechnet werden können bis an die Grenzen von Skandinavien, Deutschland, Österreich und bis zur Adria und das Mittelmeer. Die bestimmende Landschaft in Osteuropa ist die Osteuropäische Ebene, die sich bis zum Ural-Gebirge und Ural-Fluss erstreckt und im Norden bis ans Nordpolarmeer reicht. In diesem Sinne sind das Baltikum, die Ukraine, der europäische Teil Russlands, Weißrussland und Moldawien ebenso dem Begriff Osteuropa zuzuordnen.
Geläufig ist auch die Zuordnung unter dem Begriff "Östliches Europa" für die Länder Bulgarien, Moldau, Rumänien, Russland, Slowakei, Ukraine, Weißrussland.


Rumäniens Landschaft besteht zu etwa einem Drittel aus Gebirgen, ein weiteres Drittel sind Hochebenen. Der Hauptgebirgszug sind die Karpaten mit den umgebenden Regionen Moldau, Walachei und Siebenbürgen. Am höchsten gelegen ist der Moldoveanu.
Im Zentrum Rumäniens liegt Transsilvanien, das Siebenbürgische Hochland, welches vom Karpatenbogen umschlossen wird.
Die Ostkarpaten sind ein Teil des Karpatengebirges. Sie sind die Fortsetzung der Westkarpaten. In Polen gehören die Bieszczady zu den Ostkarpaten.
Die touristisch noch wenig erschlossenen Ostkarpaten liegen vollständig in Rumänien und bilden die Grenze zwischen Siebenbürgen und Moldau. Im äussersten Norden der Ostkarpaten liegt der Prisloppass, westlich davon die Region Maramures zwischen den Muntii Maramuresului und dem Rodnaer Gebirge. Piatra Neamt und Bacau sind die bekannteren Staedte der Region.
Unter den Südkarpaten versteht man üblicherweise die Transsilvanischen Alpen. Sie sind ebenfalls Teil der Karpaten in Rumänien. Südwestlich der Transsilvanischen Alpen liegt das Banater Gebirge welches bis nach Serbien reicht.

Die Karpaten bilden eine natürliche Klimagrenze. Siebenbürgen liegt westlich der Karpaten und ist daher noch vom maritimen Klima geprägt. Die Karpaten halten die vom Atlantik kommenden Winde auf und schirmen den Osten und Süden des Landes ab. Östlich der Karpaten, in Moldau herrscht daher kontinentales Klima vor. Diese Region wird von den kalten Luftströmen aus der Ukraine beherrscht. In der Walachei, südlich der Karpaten hingegen bestehen noch mediterrane Klimaeinflüsse.

Die Walachei erstreckt sich zwischen den Südkarpaten im Norden und der Donau im Süden. Die Donau ist hier die Grenze zu Bulgarien. Der Fluss Olt bildet die Abgrenzung zwischen der Großen Walachei im Osten und der Kleinen Walachei im Westen. In der Region Walachei liegt die Hauptstadt Bukarest.


   
 
 
 
 
 



   
   
 
 
 
 
 






Die abenteuerliche und zugleich romantische kleine Küstenstrasse zur Fähre nach Rab
Die bei vielen Urlaubern beliebte Stadt Rab liegt auf der gleichnamigen Insel in der Region Kvarner Bucht an der Adria. Sehenswert ist die historische Altstadt und die Sand- und Kieselstrände bieten zahlreiche Bademöglichkeiten. Keine Insel in Kroatien hat mehr Sandstrände als Rab. Sie machen Rab zu einem interessanten Urlaubsziel auch für den Familienurlaub.

Einer der Sandstrände auf der Insel Rab im November 2005 ( Bild reiseredaktion.eu )
 


In den Ländern Osteuropas eröffneten sich im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte zahlreiche neue Urlaubsziele. Für Urlauber aus Mittel- und Westeuropa war zuvor Kroatien bzw. Jugoslawien so ziemlich das einzige Urlaubsland, welches problemlos besucht werden konnte. Durch den Balkankrieg verlor die Touristikbranche sehr viele Urlaubsgäste, die nach dem Kriege und der politischen Neuordnung innerhalb der Balkanstaaten nur zögerlich wiederkamen.

Tour der Reiseredaktion in Kroatien 2005
Kroatien ist den meisten osteuropäischen Ländern im Umgang mit Touristen aus dem Westen voraus, weil man sich hier bereits seit Jahrzehnten auf Besucher aus aller Welt einstellen konnte.
Schwerer tun sich da schon die Nachbarländer wie Bosnien, Ungarn oder Serbien.
Slowenien hingegen hat eine starke Bindung zum Österreichischen Nachbarn und profitiert durch diese direkte Angrenzung auch touristisch.



der in Rumänien produzierte Dacia Logan,
hier als Kombi-Modell MCV.
Er gehört seit dem Januar 2010 zu den Fahrzeugen der Reiseredaktion.

Rumänien entwickelt sich nicht nur als Reiseland. Neben dem Tourismus an den Schwarzmeerküsten, wo man Urlauber seit langem gewöhnt ist, machte das Land in den letzten Jahren auch im Bereich von Handel, Produktion und Technologie grosse Fortschritte. Gute Standortbedingungen, die zentrale Lage zwischen mehreren wichtigen Marktländern Osteuropas, niedrige Löhne und nicht zuletzt der Fleiss rumänischer Arbeiter führten zu interessanten Neuansiedlungen von westlichen Firmen. Ein erfolgreiches Beispiel für sinnvollen Technologietransfer ist die 1999 erfolgte Übernahme der Automobilfirma Dacia durch den französischen Konzern Renault. Heute produziert der Rumänische Autobauer Dacia unter anderem eines der meistverkauften Automobile der Gegenwart,
den Dacia Logan.



Die Austattung im Modell Logan MCV Prestige entspricht allem, was von einem weltweit konkurrenzfähigen Mittelklassewagen erwartet wird.



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