Ain 01
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Landschaft in Rhône-Alpes

Das Département Ain grenzt an die Départements Jura, Saône-et-Loire, Rhône, Isère, Savoie und Haute-Savoie sowie an die Schweiz.

Durch das Departement fliessen die Flüsse Ain, Saône, Rhône, Veyle, Chalaronne und Reyssouze.
Bekannte Städte sind Bourg-en-Bresse, Oyonnax, Ambérieu-en-Bugey, Bellegarde-sur-Valserine und Meximieux.


die Hauptstrasse in Meximieux




Dieses nördliche Departement der Region Rhône-Alpes ist vielen Frankreichurlaubern zumindest von der Durchreise in Richtung Südfrankreich bekannt.
Das Département Ain liegt zwischen den Départements Jura, Saône-et-Loire, Rhône, Isère, Savoie und Haute-Savoie und grenzt auch an die Schweiz.
Es kann sich für Kunst- und Geschichtsinteressierte durchaus lohnen bei Bourg-en-Bresse auch einmal die Autobahn zu verlassen. Hier finden sich römische Ausgrabungen und das ehemalige Kloster Brou, Église Saint-Nicolas-de-Tolentino de Brou, ein sehenswertes Bauwerk der Spätgotik mit aussergewöhnlichen Zeugnissen der Steinmetzkunst.



Die gotische Kathedrale Notre-Dame, erbaut im 16. und 17. Jahrhundert präsentiert sich dem Besucher ebenso stilvoll wie viele weitere historische Gebäude in der Innenstadt aus der selben Epoche.




Chalamont liegt am Plateau des Dombes und gehört zum Arrondissement Bourg-en-Bresse. Umgeben von einem grossen Wald- und Seengebiet liegt Chalamont in der Landschaft der Bresse. Die Landschaft Dombes reicht im Westen bis an die Saône, im Süden bis zum Rhône, im Osten liegt das Département Ain und im Norden die Bresse.


Pérouges

Bereits von weit her sichtbar thront Pérouges auf dem Bergrücken und verspricht mittelalterliches Flair.

Pérouges liegt im Département Ain in der Region Rhône-Alpes etwa 30 km nordöstlich von Lyon.
Hier findet der Besucher ein homogen erhaltenes und teils restauriertes Bild eines mittelalterlichen Ortes.
Es ist sinnvoll, bereits vor der alten Stadtmauer zu parken und die paar Meter zu Fuss zu gehen.

Durch den Torbogen in der Stadtmauer gelangt man in die Stadt. Kein Neubau stört das markante und authentische Bild. Jedes Gebäude, jede Gasse, sogar jeder Pflasterstein vermittelt das unverfälschte Gefühl einer Zeitreise in die Vergangenheit. Kaum nachvollziehbar ist die Tatsache, dass einige der Häuser bewohnt sind, wobei diese Nutzung sicherlich weit von den Standards transfergestützten Wohnens entfernt ist.



Bereits von aussen lässt sich die zu erwartende Wohnqualität hinter den Gemäuern erahnen und nötigt dem verwöhnteren Betrachter aus der Sicht des modernen urbanen Menschen einigen Respekt ab, angesichts derer, die hier täglich leben und arbeiten.

Der Ort ist auf alle Fälle sehenswert, und es lohnt, in die dichte Atmosphäre dieses mittelalterlichen Ambientes einzutauchen.

Innenhöfe mit kleinen Zier- und Kräutergärten stehen in angenehmem Kontrast zu den teils mühsam erhaltenen Gebäuden, deren Alter glaubwürdiger kaum zum Ausdruck kommen könnte.

Das kulinarische Highlight ist sicherlich ein Galette de Pérouge, ein dünner gezuckerter Hefekuchen, der warm verzehrt wird und ein unverzichtbares Muss für den Besucher sein sollte !



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