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Umgeben von den Départements Alpes-Maritimes, Var, Vaucluse, Drôme und Hautes-Alpes liegt in Südost-Frankreich das Departement Alpes-de-Haute-Provence, welches im Osten auf einer kurzen Strecke an Italien grenzt. |
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Die vier Säulen von Riez im Département Alpes-de-Haute-Provence in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur aus grauem Granit zählen zu den ältesten Zeugnissen aus Römischer Zeit und sind Überreste eines Apollo-Tempels. Die frühere Tempelfassade zeigt Säulen in Granit und Marmor. |
![]() Canal Montragon in der Vaucluse |
Die
Thermen von Gréoux-les-Bains liegt im
Südwesten des Départements
Alpes-de-Haute-Provence am Ufer des Verdon. Am Ort ist der Verdon zur „Barrage
de Gréoux“ gestaut. Die Gemeinde gehört zum „Parc
naturel régional du Verdon“. In
Gréoux-les-Bains sind die unterirdischen Thermen sehenswert.
Bereits in der Antike wurden hier die Heilquellen geschätzt. |
![]() Die mittelalterliche Befestigungsstadt Mornas in der Vaucluse |
![]() Das Felsmassiv bei Mornas |
Die
Römerstraße Via Domitia führt
durch die Hochprovence und war eine wichtige Verbindung zwischen Rom
und dem Süden Spaniens. Die Via Domitia war die erste Römerstraße, die in Gallien bereits um das Jahr 120 vor Chr. gebaut wurde. Entlang der Via Domitia liegen interessante Sehenswürdigkeiten. Zum Teil noch erhalten ist die antike Brücke von Aiguebelle in Céreste. Der Ort liegt grob gesagt westlich der A51 zwischen Manosque und Gargas in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur im Département Alpes-de-Haute-Provence. Unweit liegt Saint Michel l’Observatoire. |
![]() Befestigungsanlage im Departement Vaucluse |
Mane
ist eine kleine Gemeinde im Département
Alpes-de-Haute-Provence, die im 19. Jahrhundert wegen seiner Fayencen
eine gewisse Bedeutung hatte. Reste einer römischen Villa, die
freigelegt wurden, zeugen von der frühen Besiedelung des Gebietes.
Die Ausgrabungen deuten auf das 1. Jahrhundert.
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Die
Klosteranlage von Salagon, mit einem ehemaligen Benediktiner-Priorat
und der Kirche
Notre-Dame-de-Salagon
beherbergt das Ethno-botanisches Klostermuseum und ein völkerkundliches
Museum. Die mittelalterliche Priorei ist als historisches Bauwerk interessant.
Die Kirche aus dem 12. Jahrhundert, erweitert durch Wohnräume
des Priors im 15. Jahrhundert und landwirtschaftlichen Nebengebäuden
im 16. und 17. Jahrhundert zeigen die Entwicklung der Anlage über
die Zeit. |
Das
Dorf Lurs in der Haute Provence liegt in der Region zwischen Aix
und Manosque bei Sisteron. Etwas schwer zu finden, aber mit schönem
Blick auf das Dorf und über die Landschaft bis zum Mont Ventoux
sowie über das Tal der Durance. Hier liegt die Priorei von Ganagobie mit gut erhaltenen Mosaiken aus dem frühen 12. Jahrhundert. Die für die Kunstgeschichte der Mosaiken in Frankreich bedeutenden Darstellungen aus farbigen Steinen zeigen Fabeltiere im Kampf gegen die Macht des Bösen. Symbolträchtig schürte man hier wie anderenorts die Ängste, von denen es sich als Klerus schon immer prächtig leben liess. Wer's weltlicher mag, kann auch einfach den netten Ort im Département Alpes-de-Haute-Provence geniessen, der mit regionalem Flair einen angenehmen Platz bietet um vielleicht anschliessend nach Manosque oder Forcalquier weiterzuschauen oder die weitere Reise über die Autobahn fortzusetzen. |
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Die
Zitadelle von Sisteron im Département Alpes-de-Haute-Provence
entstand ab dem 13. Jahrhundert. Bestand sie zunächst nur
aus einer relativ bescheidenen Anlage mit einem Wehrgang und einem
Bergfried, so wurde sie in der Zeit der Religionskriege durch Erweiterungen
ergänzt und schließlich durch den Militärbaumeister
Vauban 1692 erweitert. |
Durch
die vom grössten Militärbaumeister seiner Zeit Vauban
errichteten Zitadelle von La Seyne-les-Alpes entstand zusammen
mit weiteren Anlagen eine ganze Verteidigungslinie. Die 1693 begonnen
Bauarbeiten dauerten bis 1699 an. Besichtigungen sind unabhängig
und auch mit Führung möglich. |
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Das
in der früheren Dauphiné gelegene
kleine Bergdorf Colmars-les-Alpes im Arrondissement Castellane von
Alpes-de-Haute-Provence verfügt noch über eine gut erhaltene
Ringmauer und zwei Festungen aus dem späten 17. Jahrhundert. In
der Mitte des 18. Jahrhunderts erhielt das Fort Saint-Martin den Namen
Fort de Savoie und heisst seit Ende des 19. Jahrhunderts Fort Desaix. |
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Die
Kurstadt Digne-les-Bains wird auch gerne als die Hauptstadt des Lavendels
bezeichnet. Sie liegt
im Département
Alpes-de-Haute-Provence Entlang der Route Napoléon gelangt man zwischen Grenoble und Cannes in diese reizvolle Bergregion. Dem interessierten Reisenden bietet der Ort die umfangreich restaurierte Kathedrale Notre Dame du Bourg, ein beeindruckendes Zeugnis der sakralen Baukunst aus der Zeit zwischen 1200 und 1330. Das Bauwerk aus blauem Kalkschiefer ist ein Vertreter der architektonischen Romanik. |
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