Bouches du Rhône 13
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Departement Bouches-du-Rhône an der Mittelmeerküste um Marseille
 





Arles in Südfrankreich ist die Hauptstadt der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur
Römische Arenen und viele weitere Sehenswürdigkeiten erwarten den Besucher der Region.



In den bedeutenden römischen Arenen fanden seinerzeit bis zu 25 000 Zuschauer Platz. Hier fanden die bekannten Gladiatorenkämpfe und andere Veranstaltungen der Antike statt.



Unterhalb der Stadtmauer von Arles befindet sich eine Grabstätten aus der Römerzeit mit großem Friedhof aus dem 3. bis 12. Jahrhundert, von dem noch eine Allee mit Sarkophagen erhalten ist.


Glanum war eine in der Provence gelegene römische Stadt in Südfrankreich. Sie lag im heutigen Département Bouches-du-Rhône, ca. 20 km südlich von Avignon und südlich von Saint-Rémy-de-Provence.
Das antike Glanum bei Saint-Rémy de Provence war einst die Hauptstadt der Glaniques, einem Stamm, dr hier in der Antike lebte.
Heute finden sich noch bedeutende Überreste, darunter das Mausoleum von Jules ( aus der Zeit von 20 – 30 vor Chr. ), sowie ein Triumphbogen mit Darstellungen der Eroberung Galliens durch Cäsar.

 

In umfangreichen Grabungen legte man ein Forum sowie Häuser, Straßen und die Thermen frei, die heute zu besichtigen sind.



Die Vieille Charité in Marseille ist ein ehemaliges Hospiz aus dem 17. Jh. um einen mit Galerien versehenen rechteckigen Innenhof positionieren sich mehrere Gebäudeflügel. Die ovale Kuppel im italienischen Barockstil ist ein auffälliges Merkmal der Kapelle, in der sich das Musée d'arts africains, océaniens et amérindiens und das Musée d'archéologie méditerranéenne befinden.


Ebenfalls in Marseille befindet sich die Basilika Notre-Dame de la Garde. Auf dem Hügel La Garde gelegen, ist das Bauwerk schon von weitem sichtbar. Neben einer fast 10 Meter hohen, vergoldeten Marienstatue ist auch die reiche Innengestaltung sehenswert und zeigt noch heute die grosse Bedeutung dieses Sakralbaus.
Montmajour ist eine frühere Abtei im Département Bouches-du-Rhône, wenige Kilometer nordöstlich von Arles gelegen.
Die Gründung dieses Klosters wird Karl dem Großen zugeschrieben.
Der Bau der ersten Kirche wurde 1016 begonnen.
Zu Bedeutung gelangte es durch die Grafen der Provence, die hier auch ihre letzte Ruhestätte fanden. Im 11. Jahrhundert wurde der Ort zur Nekropole der Grafen der Provence.

 

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde mit dem Neubau des Klosters begonnen, der aber u.a. wegen eines Brandes nicht vollendet wurde. Die Abtei besteht daher aus der unvollendet gebliebenen mittelalterlichen Krypta sowie einer Oberkirche. Die Abtei wurde durch König Ludwig XVI 1786 geschlossen und ab 1862 restauriert.




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