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Das Departement Hautes-Alpes liegt in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur und grenzt an die Départements Alpes-de-Haute-Provence, Drôme, Isère und Savoie sowie im Osten an Italien. |
txt zu dép. |
In Gap erwartet den Reisenden das Musée Départemental. Es zigt Kunst und Geschichte des Departements Hautes-Alpes mit archäologischen Funden und Malereien, Skulpturen und Fayencen. Einen grossen Bereich nehmen auch Vogel- und Völkerkunde ein. Wechselnde Ausstellungen bereichern das Angebot. |
Die
Stadt Embrun im Département Hautes-Alpes
in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur bietet dem Besucher
ein sehenswertes altes Franziskanerkloster. Die frühere Kathedrale
Saint-Étienne aus dem späten 12. Jahrhundert wurde als
frühes gotisches Bauwerk errichtet und erhielt im 15. Jahrhundert
ein beachtliches Glasfenster in Rosettenform. Die Kathedrale Notre-Dame du Réal birgt einen bedeutenden Kirchenschatz. |
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Der Pass von Col
de Mongenèvre auf 1.854 m Höhe liegt
in den Cottischen Alpen nahe der Grenze zu Italien. Bereits zur Römerzeit
war er eine wichtige Verbindung auf der Via Domitia zwischen dem Rhônetal
und der Poebene. |
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In Mont-Dauphin im Department Hautes-Alpes steht
die gleichnamige Festung. Zitadelle von Mont-Dauphin Der Bau der Zitadelle Mont-Dauphin erfolgte an einem strategisch wichtigen Ort im Guillestrois-Gebiet. Die Festungsanlage liegt am Rande des Durance-Tales. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert. Zur gleichen Zeit entstand auch der Ort selbst. Zu besichtigen ist noch das Arsenal, die Kaserne Rochambeau sowie die alten Wehrmauern. |
Nach
Briançon im Departement Hautes-Alpes
gelangt man über Gap oder Grenoble sowie über den Montgenèvre
aus Richtung Turin. Die mit dem Prädikat Ville d’Art et d’Histoire ausgezeichnete Festungsstadt Briançon ist für Besucher von kunsthistorischem Interesse. Verteidigungsanlagen mit mehreren Festungen aus der Zeit Ludwigs XIV. befinden sich auf den umliegenden Höhen entlang der französisch-italienischen Grenze. |
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Sehenswert
in Embrun ist ein altes Franziskanerkloster, der ehemalige Palast
des Erzbischofs, die frühere Kathedrale Saint-Étienne,
aus dem Ende des 12. Jahrhunderts und das Château Picomtal
in Crots bei Embrun. Der Beginn des Schlosses geht auf Adelsherren
aus Embrun zurück. Die ersten beiden Türme stammen aus
dem 12. und 13. Jh., später kamen Erweiterungsbauten hinzu.
Seit einigen Jahren wird das Schloss in Privatbesitz renoviert. |
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