Hautes Alpes 05
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Das Departement Hautes-Alpes liegt in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur und grenzt an die Départements Alpes-de-Haute-Provence, Drôme, Isère und Savoie sowie im Osten an Italien.



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In Gap erwartet den Reisenden das Musée Départemental. Es zigt Kunst und Geschichte des Departements Hautes-Alpes mit archäologischen Funden und Malereien, Skulpturen und Fayencen. Einen grossen Bereich nehmen auch Vogel- und Völkerkunde ein. Wechselnde Ausstellungen bereichern das Angebot.
Die Stadt Embrun im Département Hautes-Alpes in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur bietet dem Besucher ein sehenswertes altes Franziskanerkloster. Die frühere Kathedrale Saint-Étienne aus dem späten 12. Jahrhundert wurde als frühes gotisches Bauwerk errichtet und erhielt im 15. Jahrhundert ein beachtliches Glasfenster in Rosettenform.
Die Kathedrale Notre-Dame du Réal birgt einen bedeutenden Kirchenschatz.



Der Pass von Col de Mongenèvre auf 1.854 m Höhe liegt in den Cottischen Alpen nahe der Grenze zu Italien. Bereits zur Römerzeit war er eine wichtige Verbindung auf der Via Domitia zwischen dem Rhônetal und der Poebene.
Er verbindet das Susatal und somit die Region Piemont mit Briançon und dem Département Hautes-Alpes.
Hier befindet sich die historisch bedeutende Verteidigungslinie Gondrans in Montgenèvre und sollte eine italienische Invasion über den Pass von Montgenèvre verhindern. Der Ausbau erfolgte in der Zeit von 1873 bis 1940. Für Besucher gibt es Besichtigungsangebote.

In Mont-Dauphin im Department Hautes-Alpes steht die gleichnamige Festung.
Zitadelle von Mont-Dauphin
Der Bau der Zitadelle Mont-Dauphin erfolgte an einem strategisch wichtigen Ort im Guillestrois-Gebiet. Die Festungsanlage liegt am Rande des Durance-Tales. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert. Zur gleichen Zeit entstand auch der Ort selbst. Zu besichtigen ist noch das Arsenal, die Kaserne Rochambeau sowie die alten Wehrmauern.
Nach Briançon im Departement Hautes-Alpes gelangt man über Gap oder Grenoble sowie über den Montgenèvre aus Richtung Turin.

Die mit dem Prädikat Ville d’Art et d’Histoire ausgezeichnete Festungsstadt Briançon ist für Besucher von kunsthistorischem Interesse. Verteidigungsanlagen mit mehreren Festungen aus der Zeit Ludwigs XIV. befinden sich auf den umliegenden Höhen entlang der französisch-italienischen Grenze.

Sehenswert in Embrun ist ein altes Franziskanerkloster, der ehemalige Palast des Erzbischofs, die frühere Kathedrale Saint-Étienne, aus dem Ende des 12. Jahrhunderts und das Château Picomtal in Crots bei Embrun. Der Beginn des Schlosses geht auf Adelsherren aus Embrun zurück. Die ersten beiden Türme stammen aus dem 12. und 13. Jh., später kamen Erweiterungsbauten hinzu. Seit einigen Jahren wird das Schloss in Privatbesitz renoviert.




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