Languedoc-Roussillon
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Languedoc Roussillon
Départements
Lozère, Gard, Hérault, Aude, Pyrénées-Orientales

Touren :
Eine Tour von Le Perthus aus in die Berge der Pyrenäen. Durch Korkwälder in Höhen bis 1000 Meter.

Südlich von Perpignan bei Le Boulou nördlichen Pyrenäen führt die Strecke rechts ab in Richtung Céret und dem Künstlerort Collioure.

Im Osten des Departements Pyrenees-Orientales liegen die bekannten Strände und die Badeorte am Mittelmeer.

Südlich von Perpignan am Fluss Tech gelangt man auf dem Wege zur spanischen Grenze nach Le Boulou in den nördlichen Pyrenäen.

Südlich von Perpignan liegt der Grenzübergang von Le Perthus in den nördlichen Pyrenäen - oberhalb von Le Perthus liegt eine durchaus sehenswerte Festungsanlage.

 
 
 



Die Region Languedoc-Roussillon, ganz im Süden von Frankreich gelegen bietet die herrlichsten Sandstrände in meditarranem Klima, aber auch interessante Bergregionen und reichlich Kulturelles.
Urlaubsregionen in Frankreich
Am bekanntsten sind hier sicherlich die Strände des Mittelmeeres. Kulturstädte wie Carcassonne oder Perpignan sowie die unzähligen Katharerfestungen und die Spuren aus Römischer Zeit erschliessen sich dem Reisenden erst nach und nach.

Frankreich unterteilt sich in Regionen und Départements
Von den 26 Regionen befinden sich 22 im Bereich von Europa
Die anderen 4 sind Martinique, Guadeloupe, Réunion und Guyane

Pont Saint Esprit im Departement Gard
Die nahegelegene Ardèche-Schlucht , Gorges de l'Ardèche, und die Tropfsteinhöhle Aven d'Orgnac machen die Region touristisch interessant.
Den Ort gibt es seit dem 5. Jh, bedeutend wurde er aber erst, nachdem die Brücke über den Rhône die Provinzen Languedoc und Provence verband.
Die Anfang des 14. Jh feriggestellte Brücke ist 919 Meter lang und trägt auf 25 Brückenbögen.
Uferstrasse von Pont Saint Esprit
Weitere Bilder aus dem Département Gard




Département Aude

Weinfelder im Département Aude im April - nur noch wenige Wochen wird es dauern, dann ist alles grün.


Die Weinbaugebiete des Languedoc reichen von der Ebene direkt am Mittelmeer bis in die Berglagen der Corbières und kleinerer Bergmassive. Sandige, lehmige und kieshaltige, aber auch felsige Böden ermöglichen die grosse Vielfalt an Weinsorten im Languedoc-Roussillon.

Im Süden von Narbonne gelangt man über die Departementstrasse oder die Autobahn nach Sigean. Der Ort liegt an einem Etang, einem Flachwassergebiet, das durch einen schmalen Landstreifen vom offenen Meer getrennt ist. Die umgebende Landschaft zählt bereits zu den Corbières Maritimes und ist Teil des Naturparks Narbonnaise en Méditerranée.
Die 5000-Seelen-Gemeinde bietet eine angemessene Infrastruktur und alles, was das tägliche Leben braucht. Dennoch blieb der Ort charmant und sehr südländisch. Touristisch nicht überlaufen und dennoch lebendig bewahrt er sich eine gewisse mediterrane Gelassenheit. Wirklich bekannt ist Sigean eigentlich nur durch den nahegelegenen Afrikapark Réserve Africaine de Sigean, einem 300 ha grossen Freigelände mit tausenden von Tieren, die in der weitläufigen Anlage gute Haltungsbedingungen finden. Der Parc kann mit dem Auto besucht werden.



In vorchristlicher Zeit befand sich in der Nähe die gallo-romanische Siedlung Villa Sejanum ( heute Sigean ) beim Oppidum Pech Maho. Die Burg von Sigean geht auf das 11. Jh zurück. Im 15. Jh entwickelte sich im Schutz dieser Befestigung das Dorf. Im 17. JH folgten mehrere Zerstörungen. Erst im Laufe des 18. Jh entwickelte sich der heuteige Ort, durch wirtschaftliche Nutzung des fruchbaren Umlandes in den Ebenen und den Salzhandel stieg die Bevölkerungszahl.

Die Klosteranlage Abbaye de Fontfroide im Departement Aude erreicht man wenige Kilometer von der Stadt Narbonne entfernt an den Ausläufern der Corbières, einem grossen Bergmassiv. Fontfroide im historischen Katharerland war über die Jahrhunderte ein bedeutender Ort zeitgenössischer Religionsentwicklungen. Die letzten Mönche verliessen Fontfroide 1791.

1908 wurde Fontfroide durch eine Gruppe von Kunstfreunden ersteigert und nach aufwendigen Renovierungen ist die ehemalige Abtei Fontfroide heute ein interessantes Zeugnis mittelalterlicher Baukunst.







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