Langued.-Rouss.
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Aguilar





Départements : Aude - Gard - Hérault - Lozère, Pyrénées-Orientales


Languedoc-Roussillon ist eine Region in Südfrankreich am Mittelmeer im Südwesten von Frankreich.
Der Verwaltungssitz des Languedoc Roussilon ist in Montpellier.
Das Departement Lozere ( Mende ) liegt im Massif Central dem nördlichen Teil des Languedoc,
die Anderen Departements - Gard ( Nimes ), Herault ( Beziers, Sete ), Aude ( Carcassone, Narbonne ), und die
Pyrenees Orientales ( Perpignan ) liegen an der Mittelmeerküste im Golf de Lion.
Im Süden des Departement Pyrenees Orientales grenzen die Pyrenäen mit Spanien und der Zwergstaat Andorra.

Die Region Languedoc Roussillon zieht sich von den Hochebenen der Cevennen, zu den Sandstränden am Mittelmeer bis hin zum Hochgebirge der Pyrenäen.


Peyrepertuse

Fünf Schlösser
Quéribus, Peyrepertuse, Aguilar, Termes und Puilaurens, Eigentum des Königes von Frankreich im 13. Jahrhundert bis zur Revolution, schützten die Grenze mit dem Aragon.




Quercorb
Die Hauptstadt dieses reizvollen Gegend ist Chalabre, sie liegt am Zusammenfluß der drei Flüsse Hers, Chalabreil und Blau.
Das Zentrum mit Schloss und Kirche aus dem 16. Jahrhundert war in Vorzeiten eine Festung, heute umgibt den Ortskern eine stilvolle Platanenallee.
Samstags gibt es einen kleinen Markt für den täglichen Badarf, der allein schon wegen der Überschaubarkeit dieser kleinen ursprünglichen 1100-Seelen-Gemeinde eine angenehme Gemütlichkeit ausstrahlt.
Der Lac Montbel
wurde 1985 angelegt. Es handelt sich dabei un einen künstlichen See, der zu einem beliebtesten Ausflugsziel des Aude wurde. Der See ist ein Paradies für Vogelfreunde. Hier kommen alle auf ihre Kosten, die Wassersportler, Ruhesuchende sowie Angler. Der Fluss Blau bietet eine Kanustation. Der See bietet Gelegenheiten für Taucher, Surfer und Segler.





Peyrepertuse

Das Schloß von Quéribus war die letzte Catharefestung, die durch die königliche Macht 1255 besiegt wurde. Am Fuße des Schlosses ist das Dorf Cucugnan.

Peyrepertuse, eine Burg, historisches Monumenten, nahe Quéribus
Von einer Aussichtshöhe ist sie über einen schattigen Weg zugänglich. Eine in den Fels geschnittene Treppe führt zum Wachtturm von San Jordi. Peyrepertuse wurde nie durch Cathares besetzt.




Languedoc Roussillon
Départements
Lozère, Gard, Hérault, Aude, Pyrénées-Orientales

Touren :
Eine Tour von Le Perthus aus in die Berge der Pyrenäen. Durch Korkwälder in Höhen bis 1000 Meter.

Südlich von Perpignan bei Le Boulou nördlichen Pyrenäen führt die Strecke rechts ab in Richtung Céret und dem Künstlerort Collioure.

Im Osten des Departements Pyrenees-Orientales liegen die bekannten Strände und die Badeorte am Mittelmeer.

Südlich von Perpignan am Fluss Tech gelangt man auf dem Wege zur spanischen Grenze nach Le Boulou in den nördlichen Pyrenäen.

Südlich von Perpignan liegt der Grenzübergang von Le Perthus in den nördlichen Pyrenäen - oberhalb von Le Perthus liegt eine durchaus sehenswerte Festungsanlage.

 
 
 

Das Département Pyrénées Orientales ( Departement-Nummer 66 ) liegt in der Region Languedoc-Roussillon im Süden von Frankreich am Mittelmeer.

Im Norden liegt das Departement Aude.
Im Osten reicht der Landesteil Pyrenees Orientales an das Mittelmeer, im Süden grenzt das Gebiet an die Pyrenäen und Spanien, im Westen liegt der Zwergstaat Andorra.

Historisch gehört der Landesteil zu Nord-Katalonien.
Die grösste Stadt mit der Präfektur ist Perpignan.

Am Küstenstreifen des Mittelmeer sind bekannte Orte wie Argèles sur Mer, Bages oder le Barcares, Alénja und
St. Cyprien.


Banyuls in Pyrénées-Orientales


Le Perthus Fort Bellegarde

Im Süden der Pyrenees Orientales liegt die Bergkette der Fenouilledes, dem Reich der Katharer in Katalonien, im Nordwesten liegen wilde schroffe Berge der Corbière.
Beeindruckende Sehenswürdigkeiten, von ursprünglichen Weindörfer und Katharer-Burgen in einer nahezu unberührten Landschaft und immer wieder den Blick zu den Pyrenäen wirkt wie Magie aus einer anderen Zeit.


Perthus - Panissars


Das Departement Herault
( Departement-Nummer 34 ) liegt in der Region Languedoc-Roussillon in Südwestfrankreich am Mittelmeer mit den grösseren Städten Montpeiller und Beziers.
Die Namensgebung bezieht sich auf den Fluss Herault.

Die Region ist im Norden bergig und es wird überwiegend Schafzucht betrieben, der Weinbau und Tourismus spielt im restlichen Herault eine grosse Rolle. Kanu fahren in der Herault-Schlucht und baden im Mittelmeer oder ein Hausboot mieten auf dem Canal de Midi. Urlaub und Ferien in einer abwechslungsreichen Region.

Ferienhäuser von Privat bieten sich für einen Urlaub am Meer an, in Portiragnes Plage oder etwas entfernt vom Touristenrummel in Vendres bei Valras Plage sowie in Nissan les Ensérune.
Weitere bekannte Orte sind Sete, Agde / Cap d`Agde und Pézenas.


Römische Ausgrabung des Oppidum bei Nissan lez Enserune im Hérault.


rechts im Bild : Springbrunnen in Béziers


Das Departement Gard ( Departement-Nummer 30 ) liegt in der Region Languedoc-Roussillon in Südwesten von Frankreich, ein kleiner Teil am Mittelmeer, mit den grösseren Städten Nimes und Alès und Uzes.
Namensgebung erhielt die Region durch den Fluss Gard.

Beeindruckend ist das gigantische Bauwerk Pont du Gard, ein Aquädukt aus der Römerzeit über dem Fluss Gardon, in der Nähe von Nimes.
Das Gard beeindruckt durch seine Landschaft und mittelalterlichen Städte und Dörfer mit historischem Hintergrund.
Wilde Landschaft, Olivenhaine und Weinfelder prägen das Bild.

Das Departement Lozère ( Departement-Nummer 48 ) liegt in der Region Südfrankreich Languedoc-Roussillon in Südwestfrankreich, benannt nach dem Bergmassiv Mont Lozère der im Nationalpark von den Cevennen liegt.
Die Präfektur befindet sich in der Stadt Mende.
Die Landschaft in den Cevennen, im Südosten von Lozere, dominiert geologisch vom Schiefer, Bäche und Flüsse geben den Cevennen einen unregelmässigen Verlauf.
Im Nordosten dagegen dominiert die Gegend mit bewaldeter Granitlandschaft, sowie ausgedehnte Heidelandschaften und Weideflächen.

Zahlreiche Bäche und Flüsse durchziehen die Region, wie Tarn und Gardon. Ein besonderes Naturerlebnis bietet sich an der Tarn-Schlucht der Gorges du Tarn mit Erlebnistouren oder Wildwassersport und atemberaubender Aussicht.


Das Departement Aude ( Departement-Nummer 11 ) liegt in der Region Südfrankreich Languedoc-Roussillon in Südwestfrankreich am Mittelmeer mit den grösseren Städten Narbonne an der Küste und Carcassonne im Landesinneren.
Der Name leitet sich durch den Fluss Aude her.
Das milde Mittelmeerklima begünstigt den Weinbau mit umfangreichen Flächen in der Ebene sowie den Tourismus am Meer oder im Landesinneren mit bergiger Landschaft in den Corbieres.


Sallèles - Aude
Endlose Sandstrände sind und ausgedehnte Etangs ( Lagunen ) mit Flamingos und viel unberührter Landschaft.
Abteien, Burgen aus der Zeit der Katharer ( 13. Jahrhundert ), Ausgrabungen aus römischer Zeit belegen die reiche Geschichte der Region. Besuchenswert sind in der Nähe neben Narbonne auch Béziers, Carcassonne, Perpignan, Montpellier, Sète und Toulouse. Die Montagne Noire, mit ihren Landschaftsparks und zahlreichen Höhlen, die Hochebene der Causses, das Herkunftsgebiet des Rocquefort und die Pyrenäent. Das Land der Katharer bietet Abwechslung für jeden Urlaubsgeschmack.

Narbonne-Plage
liegt an der Mittelmeerküste mit kilometer langen Sandstränden und gehört zum Languedoc-Roussillon. Das Meer ist laut ADAC Test besonders sauber, denn es gibt hier keine Industrie. Seicht und langsam geht man ins Wasser, keine Algen und Steine.
In der Umgebung von Narbonne-Plage finden Sie "Zeugnisse von den Römern über die Katharer bis in die Zeit der Ritter des Mittelalters." Sie erreichen in ca. einer Autostunde zudem Bezier; Montpellier, Perpignan um nur einige der Ziele zu nennen. Besuchen Sie die Burg von Carcassonne, mit Kindern bestimmt ein Hit, auf dem Weg dorthin liegt auch die Abtei de Fontfroide (eine altes Kloster mit Rosengarten) versteckt in den Bergen. In unmittelbarer Umgebung, mal weg vom Strand in das Massif de la Clap, über St. Pierre nach Fleury, auf halber Strecke im Pinienwald das "l' Oeil Doux " ein bisschen Wandern im Schatten. Die 9 Schleuse des Canal du Medi, vor Beziers ca. 40 min mit dem Auto.

Gruissan
Zwischen dem "massif de la Clape" und dem Mittelmeer heisst Sie Gruissan willkommen.Umgeben von Heidelandschaft,Pinienwäldern und weinbergen bietet Ihnen Gruissan kilometerlange Sandstrände und der leichte Nordwind beschert angenehme Sommertemperaturen. Die grossen feinsandigen Strände laden zu allerlei Freizeitaktivitäten ein und geben Gelegenheit zu den verschiedensten Wassersportarten.
Zahlreiche Restaurants, Cafés, Boutiquen und Geschäfte mit regionalen Spezialitäten sowie des Kunsthandwerks erwarten Sie rund um den weit verzweigten Yacht- und Freizeithafen. Es ist ein Land, geprägt von Sonne und Wind, in sanftem mediterranem Klima; eine Region abwechslungsreichster Landschaft. Eingebettet durch die Cévennen im Norden, die Pyrenäen im Sueden erstrecken sich eine ausgedehnte Hügellandschaften. Zwischen Pinienwäldern, Heide und wein gelangen Sie zu malerischen Dörfern, die Ihnen in ihrer Ursprünglichkeit den Flair des Mittelmeeres vermitteln.

Gruissan ist ein idealer Ausgangsort für Ausflüge nach Carcassonne (60km), Perpignan (75km) oder zu den zahlreichen Katharerburgen und Schlössern des Corbière.
Auch der Canal du Midi und das Orbtal sind nicht weit.
Ebenso sehenswert sind die Städte Narbonne, Beziers und Montpellier.
Aber auch Gruissan bietet jede Menge Freizeitmöglichkeiten.
Surfen, Segeln, Minigolf, Tennis, Reiten, Kartfahren, Hochseeangeln, etc.
Der Piratpark und das Aqualand sind in den Sommermonaten geöffnet.

St.Pierre la Mer
Saint Pierre liegt an der Mittelmeerküste in Südfrankreich in der nähe von Narbonne, in der Region Languedoc-Roussillon.
Der Badeort und Urlaubsort St.Pierre, direkt am Meer mit weitem Sandstrand/ Düne und Hanglage mit Panoramablick auf das Mittelmeer - Golf de Lion. Richtung dem Hinterland beginnt die Garrigue, eine Heidelandschaft und weitläufigen Pinienwald. Die Gegend grenzt an das Naturschutzgebiet Parc Naturel de Narbonnaise und dem Kalksteinfelsen-Gebiet
La Clape.
Man kann sagen - fast unberührte Natur direkt am Mittelmeer -
Angrenzend vom kilometerlangen Strand beginnen die Flachgewässer, mit seltenen Vogelarten und zeitweise gibt es auch Flamingos zu sehen.
Einkaufsmöglichkeiten sind umfangreich vorhanden sowie ein sehr schöner Markt ( im Sommer täglich ) und gemütliche vielseitig südfranzösische Gastronomie. Angrenzend an Narbonne-Plage, dem Nachbarort, ist ein kleiner Yachthafen mit Restaurants direkt am Meer.
Es gibt ein Ärztezentrum und eine deutschsprachige Apotheke.

St. Pierre la Mer ist ein Nachbarort von Narbonne-Plage. Beide Urlaubsorte sind über eine kleine Brücke verbunden und gehen im Bereich des Freizeithafens direkt ineinander über. Auf der dem Meer zugewandten Seite befinden sich die Bootsliegeplätze für Segler und grössere Yachten. Unter der Brücke hindurch gelangt man in ein kleineres Hafenbecken für flache Motorboote. Dieser Bereich ist auch bei Anglern beliebt. Der Hafen ist relativ klein, sehr sauber und vermittelt eine gemütliche Atmosphäre. Cafés und ein kleines Restaurant bilden eine angenehme Umgebung.
Entlang der Strandpromenade gelangt man auch zu Fuss zum zentralen Marktplatz mit Shops und Gastronomie. Der Ort ist zumindest in diesem Bereich sehr auf sein Erscheinungsbild bedacht.
Schöne neu gebaute Ferienhäuser finden sich vor allem auf der Anhöhe "Perimont". In kleinen Siedlungen bieten viele Vermieter ihre privaten Ferienhäuser auch zur direkten Vermietung von Privat an.



Die Vendémiaire
Die Gemeinschaft "Vendémiaire" wurde 1937 von zwei Dörfern ins Leben gerufen, "Fleury d'Aude" und "Salles d'Aude", um Ihnen eine einzigartige Auswahl an Weinen anzubieten. Der Name stammt vom Monat September im Revolutionskalender, daher der Name "vendage", "Septemberlese". Unser Weingebiet erstreckt sich über 1100 Hektar - davon sind 450 Hektar mit der Prädikatsbezeichnung AOC ausgezeichnet.
"Terroir de La Clape", das "Clape-Fels-Massiv", welches unter Naturschutz steht, ist eine frühere Insel. Der Name "Clape" stammt aus dem Wort der Occitanischen Sprache "Clapas" und bedeutet "Steinhaufen"
Der Bergzug "Massiv de La Clape" erstreckt sich vom Badestrand St. Pierre La Mer bis Narbonne-Plage entlang des Mittelmeerstrades.
Die Vendémiaire bietet in ihrem Verkaufs- und Probier-Weinkeller unter anderem eine Auswahl an offenen Tafelweinen. Kosten Sie den traditionellen "Rouge" sowie den Roten Merlot, Rosé- oder Weissweine. Ebenso finden Sie dort eine breite Auswahl an regionalen Produkten und Delikatessen : Likörwein, Muscat, Oliven-Tapenade, Gebäck und vieles mehr. Entdecken Sie die originellen regionbezogenen Geschenkartikel, Präsent-Körbe und Originalflaschen.

Die Gebirgsregion der Cevennen im Süden Frankreichs ist eine der reizvollsten Landschaften des Languedoc-Roussillon. Die Cevennen sind ein südlicher Ausläufer des Zentralmassivs und zählen zu den französischen Mittelgebirgen. Sie erstrecken sich über Teile der Départements Ardèche, Lozère, Gard, Hérault und zu einem kleinen Teil auch Haute-Loire. Seit 1970 ist eine grosse Fläche der Cevennenregion als Nationalpark geschützt. Die höchsten Berge der Cevennen sind der Mont Lozère und der Mont Aigoual. Die Landschaften wechseln zwischen Bergmassiven und trockenen Hochplateaus mit teils beeindruckend tief eingeschnittenen Tälern und Schluchten. Weite Teile der Cevennen zählen zu den Französischen Schieferregionen. So prägt dieser Naturbaustoff auch vielerorts das Bild der typischen Bergdörfer, in denen sich zahlreiche Häuser mit Naturschiefer gedeckt harmonisch in die umgebende Landschaft fügen. Nicht zuletzt wegen der Nähe von zum Mittelmeer und zur Stadt Montpellier sind die Cevennen ein beliebtes Ausflugsziel.

Agonès ist eine kleine Gemeinde am rechten Ufers des Hérault. Benannt nach einem Mönch namens Agonis begann die Ortsgeschichte als kleine Siedlung auf einem Berg im Gebiet Cause de la Selle, Pégairolles, Saint Jean und Saint André de Buèges, Brissac und Saint Bauzille sowie den Gemeinden von Laroque, Ganges Cazilhac und Gorniès. Der Standort war zur gut geeignet, die enge Schlucht des Hérault zu verteidigen, welche eine Verbindung zwischen der Ebene von Ganges und der von St. Bauzille Putois bildet.



Die südfranzösische Bergregion der Corbières erstreckt sich über weite Teile der Départements Pyrénées-Orientales und Aude. Von Cap Leucate, entlang der Mittelmeerküste und bis weit insLandesinnere reicht dieses bekannte Weinbaugebiet Südfrankreichs. Der höchste Berg in den Corbières ist der Pic de Bugarach mit 1230 m im Bereich zwischen Carcassonne, Narbonne und Perpignan.

Südwestlich der Stadt Narbonne führt die D6113 durch die Ausläufer der Corbières in Richtung Trèbes und Carcassonne. Am Wege liegen Orte wie Capendu oder Lézignan. Nur wenige Kilometer ausserhalb von Narbonne liegt die Abtei Fontfroide, eine gut erhaltene ehemalige Klosteranlage. Über Sommer bietet sich die Gastronomie im Abbaye de Fontfroide als Ausflugsziel an. Typisch für die Region der ansteigenden Corbières sind die schroffen Kalksteinfelsen inmitten der Garrigue, einer Heidelandschaft mit niederem Bewuchs.


Die Corbières sind Weinkennern bekannt, vom Weinbau leben die meisten der kleinen Dörfer. In windgeschützteren Lagen werden seit einigen Jahren verstärkt Olivenpflanzungen angelegt, und einige der Rebflächen werden bewusst nicht mehr weiterbetrieben. Die Massenproduktion von Languedocweinen steht nicht mehr so sehr im Vordergrund. Auf Dauer werden wohl nur die besten Weinstandorte erhalten bleiben. Der Anteil an sehr hochwertigen Weinen nimmt im Anbaugebiet der Corbières kontinuierlich zu.
Der östliche Teil des Departements Aude, von der Mittelmeerküste bis in die Berge der Corbières, ist das Arrondissement Narbonne.
Es umfasst die Kantone Coursan, Durban-Corbières, Ginestas, Lézignan-des-Corbières, Narbonne-Est, Ouest, und -Sud sowie Sigean und Tuchan. Nur wenige Minuten ausserhalb der Stadt Narbonne erreicht man den kleinen Ort Villedaigne, wo im ehemaligen Weigut Domaine des Agnelles Unterkünftein verschiedenen Grössen angeboten werden
Die Region Languedoc ist ein bekanntes Weinbaugebiet. Boden und Klimabedingungen begünstigen den Anbau der beliebten Spitzenweine, deren Qualität international bekannt wurde.
Lagrasse
ist mit Sicherheit eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Im Corbières-Massiv gelegen, umgeben von Hügeln und Weinbergen, mit einer Abtei aus dem frühen 9. Jahrhundert, heute die Abtei Saint-Marie d'Orbieu. Eine sehenswerte alte Brücke verbindet die beiden Ortsteile.
Alte Befestigunganlagen sind noch heute als Ruinen zu finden.
Die Region bietet hervorragende Weine aus der Corbière.
Die wichtigsten Urlaubsorte in der Nähe von Narbonne sind die Badeorte St. Pierre la Mer, Narbonne-Plage und Gruissan. Hier besteht eine grosse Auswahl an Unterkünften. Zahlreiche Ferienhäuser werden direkt von Privat zur Vermietung angeboten. Die meisten Feriensiedlungen sind so angelegt, dass der Strand auch zu Fuss erreichbar ist. Das gastronomische Angebot ist vorwiegend auf die Sommersaison ausgelegt, aber auch ausserhalb dieser Zeiten finden sich die einen oder anderen Restaurants.

Die Region Languedoc-Roussillon, ganz im Süden von Frankreich gelegen bietet die herrlichsten Sandstrände in meditarranem Klima, aber auch interessante Bergregionen und reichlich Kulturelles.
Am bekanntsten sind hier sicherlich die Strände des Mittelmeeres. Kulturstädte wie Carcassonne oder Perpignan sowie die unzähligen Katharerfestungen und die Spuren aus Römischer Zeit erschliessen sich dem Reisenden erst nach und nach.


Pont Saint Esprit im Departement Gard
Die nahegelegene Ardèche-Schlucht, Gorges de l'Ardèche, und die Tropfsteinhöhle Aven d'Orgnac machen die Region touristisch interessant.
Den Ort gibt es seit dem 5. Jh, bedeutend wurde er aber erst, nachdem die Brücke über den Rhône die Provinzen Languedoc und Provence verband.
Die Anfang des 14. Jh feriggestellte Brücke ist 919 Meter lang und trägt auf 25 Brückenbögen.

Uferstrasse von Pont Saint Esprit
Weitere Bilder aus dem
Département Gard




Département Aude

Weinfelder im Département Aude im April - nur noch wenige Wochen wird es dauern, dann ist alles grün.



Die Weinbaugebiete des Languedoc reichen von der Ebene direkt am Mittelmeer bis in die Berglagen der Corbières und kleinerer Bergmassive. Sandige, lehmige und kieshaltige, aber auch felsige Böden ermöglichen die grosse Vielfalt an Weinsorten im Languedoc-Roussillon.
Im Süden von Narbonne gelangt man über die Departementstrasse oder die Autobahn nach Sigean. Der Ort liegt an einem Etang, einem Flachwassergebiet, das durch einen schmalen Landstreifen vom offenen Meer getrennt ist. Die umgebende Landschaft zählt bereits zu den Corbières Maritimes und ist Teil des Naturparks Narbonnaise en Méditerranée.
Die 5000-Seelen-Gemeinde bietet eine angemessene Infrastruktur und alles, was das tägliche Leben braucht. Dennoch blieb der Ort charmant und sehr südländisch. Touristisch nicht überlaufen und dennoch lebendig bewahrt er sich eine gewisse mediterrane Gelassenheit. Wirklich bekannt ist Sigean eigentlich nur durch den nahegelegenen Afrikapark Réserve Africaine de Sigean, einem 300 ha grossen Freigelände mit tausenden von Tieren, die in der weitläufigen Anlage gute Haltungsbedingungen finden. Der Parc kann mit dem Auto besucht werden.



In vorchristlicher Zeit befand sich in der Nähe die gallo-romanische Siedlung Villa Sejanum ( heute Sigean ) beim Oppidum Pech Maho. Die Burg von Sigean geht auf das 11. Jh zurück. Im 15. Jh entwickelte sich im Schutz dieser Befestigung das Dorf. Im 17. JH folgten mehrere Zerstörungen. Erst im Laufe des 18. Jh entwickelte sich der heuteige Ort, durch wirtschaftliche Nutzung des fruchbaren Umlandes in den Ebenen und den Salzhandel stieg die Bevölkerungszahl.

Die Klosteranlage Abbaye de Fontfroide im Departement Aude erreicht man wenige Kilometer von der Stadt Narbonne entfernt an den Ausläufern der Corbières, einem grossen Bergmassiv.
Fontfroide im historischen Katharerland war über die Jahrhunderte ein bedeutender Ort zeitgenössischer Religionsentwicklungen. Die letzten Mönche verliessen Fontfroide 1791.

1908 wurde Fontfroide durch eine Gruppe von Kunstfreunden ersteigert und nach aufwendigen Renovierungen ist die ehemalige Abtei Fontfroide heute ein interessantes Zeugnis mittelalterlicher Baukunst.