Tour - d' Aumetz in Lothringen / Moselle
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Aumetz
von Luxemburg direkt nach der Grenze bei Thionville oder von Metz aus in Richtung Luxemburg









Tourenvorschlag :

Den Bergbauort Aumetz erreicht man nordwestlich von Thionville an der Luxemburgischen Grenze.
Der Ort liegt im Département Moselle und gehört zum Kreis Thionville.

Auf etwa halber Strecke zwischen Metz und Luxemburg liegt Thionville, westlich kommt man nach Aumetz.
Die Region ist über die Autobahn bequem zu erreichen. Eine Fahrt über die Departemetstrassen vermittelt allerdings einen weit intensiveren Eindruck und widerlegt sehr schnell die allgeleine Auffassung, dieser Teil Lothringens sei ein reines Industriegebiet.
Auch hier finden sich Naturlandschaften und schön anzusehende renaturierte Gebiete in der Umgebung kleierer Seen und entlang der Mosel.
Der Blick über das weite Weideland, auf dem Kühe tatsächlich noch im Freien stehen, wird unterbrochen von kleinen Wäldern und Baumgruppen, die der Region abseits der wirtschaftlich wichtigen Industrieansiedlungen ihren unverwechselbaren Charakter geben.

Sehenswert ist hier in Aumetz besonders das Bergbaumuseum.

Die rgionale Geschichte des Eisenerzes wird hier dem Besucher anschaulich erklärt. Zu sehen sind die Förderschächte und viele Exponate, die hier vor Ort im Einsatz waren.

Das Fördergerüst ist von weit her sichtbar und ist für Besucher zugänglich. Von hier aus bietet sich ein weit reichender Panoramablick auf das frühere Bergbaugebiet.

In einem weiteren Bereich des Museumskomplexes kann der Besucher die früheren Stollen besichtigen.

Das Museumsgebäude wirkt von aussen eher unscheinbar. Um so grösser ist die Überraschung im Inneren. Auf mehreren Etagen erwartet den Besucher eine Fülle an Exponaten und Bildern sowie eine Mineraliensammlung.










Von der Ortsmitte aus ist die Zufahrt zum Museum beschildert. Den markanten Förderturm sieht man aber bereits von weit her.
Der Parkplatz befindet sich auf dem Betriebsgelände.
In über 30 Metern Höhe bietet
die Plattform des Förderturmes einen beeindruckenden Rundblick über die ganze Umgebung.

Die früheren Arbeitersiedlungen, die Befestigungen der Maginotlinie und auch neuere Gewerbeansiedlungen unterbrechen die weitgehend von Landwirtschaft geprägte Natur.

Hinter dem unscheinbaren Eingang zum Museumsgebäude gelangt man zunächst in eine moderne Caféteria mit Informationstheke.

Die Bergmannsfigur, die Schutzpatronin Heilige Barbara und einige Museumsstücke stimmen den Besucher bereits auf das Kommende ein.
Ein Kaffee zuvor ist angeraten, die Besichtigung ist ausführlich, sehr anschaulich und hoch informativ.









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