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L'Albère Eine Tour von Le Perthus aus in dieBerge der Pyrenäen. Durch Korkwälder in Höhen bis 1000 Meter. Le Boulou Südlich von Perpignan am Fluss Tech gelangt man auf dem Wege zur spanischen Grenze nach Le Boulou in den nördlichen Pyrenäen. Le Perthus Südlich von Perpignan liegt der Grenzübergang von Le Perthus in den nördlichen Pyrenäen - oberhalb von Le Perthus liegt eine durchaus sehenswerte Festungsanlage. |
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Sehenswürdigkeiten
am Mittelmeer und in Südost-Frankreich Céret Südlich von Perpignan bei Le Boulou nördlichen Pyrenäen führt die Strecke rechts ab in Richtung Céret und dem Künstlerort Collioure. Strände Im Osten des Departements Pyrenees-Orientales liegen die bekannten Strände und die Badeorte am Mittelmeer. |
Von Le Boulou aus ist der nächstgelegene Grenzübergang nach Spanien in dem kleinen und sehr geschäftigen Ort Le Perthus. Im wesentlichen besteht dieser Grenzort aus der Hauptstrasse, in der zu den üblichen Ladenöffnungszeiten
( bis 19 Uhr ), zumindest in der Sommerzeit und an Wochenenden, so gut wie kein Durchkommen ist. |
Einen
zentral gelegenen Parkplatz zu finden, ist Glückssache, gebührenfreies
Parken gehört seit ein paar Jahren der Vergangenheit an, und
das Gedränge ist oft etwas beklemmend. |
Wer's mag, kann seine geplanten Einkäufe gerne hier in Le Perthus erledigen. Entspannender ist es aber einen Ort weiter in La Jonquera. Noch vor wenigen Jahren glich La Jonquera auf den ersten Blick einem ziemlich abgerissenen Grossparkplatz mit Bazar und einer Unmenge an "schrägen Typen", bei denen man sich als Mitteleuropäer nicht so ganz sicher war, ob die jetzt nur eine absolut echte Rolex verkümmeln wollten, oder ob sie es gleich auch noch auf Leib und Leben nebst aller Habseligkeiten inclusive des Autos abgesehen hatten. |
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Seit etwa 2009 hat sich das Bild gewandelt. La Jonquera ist kaum wiederzuerkennen, die Hauptstrasse wurde übersichtlich, die Parkplätze sind den Ladenzeilen zuzuordnen, die Läden wurden fast durchgehend renoviert, und Security ist auffallend präsent. Die unangenehmen Uhrenhändler sind so gut wie verschwunden oder erhalten sehr schnell Platzverweis. |
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Volltanken lohnt seit 2010 leider nicht mehr, der Spritpreis ist annähernd auf französischem Niveau, aber Zigaretten und einige Sorten alkoholischer Getränke lohnen sich noch. Wie lange das noch so bleibt, ist fraglich, angesichts des hohen Finanzbedarfs des spanischen Haushalts. Die zahlreichen Supermärkte des Ortes La Jonquera bieten Gelegenheit, den Reiseproviant aufzufüllen. |
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Wer einen Eindruck von der mächtigen Bergwelt der Pyrenäen sucht, dem sei folgender Abstecher von Le Perthus aus empfohlen : Aus Richtung Le Boulou von Norden her kommend gelangt man über die in Serpentinen ansteigende D 900 zum Ortseingang von Le Perthus. Dort gleich links den Wegweisern in Richtung L'Albère und St. Martin folgen. |
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Linkes Bild: Geschäftsstrasse im Grenzort Le Perthus Rechtes Bild: Grenzübergang in Le Perthus nach Spanien Bilder unten: Fort Bellegarde oberhalb von Le Perthus |
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Das
Fort de Bellegarde liegt oberhalb des französisch-spanischen
Grenzortes Le Perthus auf einem 420 m hohen Felsen. Die umfangreiche Festungsanlage wurde in den Jahren 1679 bis 1688 vom Festungsbaumeister Vauban, der für die meisten Militärbauten dieser Zeit verantwortlich zeichnet, an Stelle eines vormals spanischen Forts erbaut. Fort Bellegarde diente der Sicherung des Pyrenäenpass zwischen Frankreich und Spanien. |
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Man erreicht das Fort über eine Zufahrt, die im oberen Teil von Le Perthus von der Hauptstrasse aus abzweigt. Nach einigen Serpentinen gelangt man zum Parkplatz der Anlage, und ein kurzer Fussweg führt zum Portal, welches über eine Zugbrücke und eine anschliessende Hohlgasse hinauf in den Innenhof führt. |
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Im Keller der Bastion St. André, einem Teilbereich der Anlage, befindet sich ein 60m tiefer Brunnen, der in einem Durchmesser von ca. 6m in das massive Gestein getrieben wurde und noch heute genutzt wird. Ein guter Blick eröffnet sich in Richtung Süden über die spanische Stadt La Jonquera und nach Frankreich hinein auf den Canigou im Norden. |
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In unmittelbarer Nähe zu Le Perthus führte die Via Domitia hinauf zu der Station AD SUMMUM PYRENAEUM, dem Gipfel der Pyrenäen. Hier am Pass des "Col de Panissars" sind noch umfangreiche Grundmauern einer Römischen Station erhalten. Am Col de Panissars sind im Gestein noch deutlich die Spurrillen der alten Römerstrasse sichtbar. Hier endete die Via Domitia und setzte sich als Via Augusta fort.
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Der Col de Panissars war in der Antike unter dem Namen Summum Pyrenaeum der Hauptübergang in diesem Teil der Pyrenäen. Hier trafen die Via Domitia und die in das spanische Cädiz führende Via Augusta aufeinander. |
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