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L'Albère Eine Tour von Le Perthus aus in die Berge der Pyrenäen. Durch Korkwälder in Höhen bis 1000 Meter. Le Boulou Südlich von Perpignan am Fluss Tech gelangt man auf dem Wege zur spanischen Grenze nach Le Boulou in den nördlichen Pyrenäen. Le Perthus Südlich von Perpignan liegt der Grenzübergang von Le Perthus in den nördlichen Pyrenäen - oberhalb von Le Perthus liegt eine durchaus sehenswerte Festungsanlage. |
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Sehenswürdigkeiten
am Mittelmeer und in Südost-Frankreich Céret Südlich von Perpignan bei Le Boulou nördlichen Pyrenäen führt die Strecke rechts ab in Richtung Céret und dem Künstlerort Collioure. Strände Im Osten des Departements Pyrenees-Orientales liegen die bekannten Strände und die Badeorte am Mittelmeer. |
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Der südlichste Küstenort in den Pyrénées-Orientales ist Cerbère. Südlich ab Portbou liegen die Urlaubsorte der spanischen Costa Brava, Richtung Norden folgen die Badeorte der Côte-Vermeille. Die Cote Vermeille, auch Purpurküste genannt, ist der südlichste Abschnitt von Frankreichs Mittelmeerküsten bis an die spanische Grenze in der Region Katalonien. Die beliebten langen Sandstrände wechseln mit felsigen Abschnitten. |
Tour entlang der Strände der Pyrénées-Orientales An der Cote Vermeille, im Departement Pyrenees-Orientales liegen die bekannten Badeorte Le Barcares, Toreilles, Canet-Plage, St. Marie Plage, St. Cyprien und Argeles, wo der Fluss Tech ins Mittelmeer mündet. Wer gemütliche und malerische Hafenstädtchen sucht, findet Collioure, Port Vendres oder Banyuls sur Mer an der Cote Vermeille. |
| Der Abschnitt zwischen Cerbere in Südfrankreich und Colera in Spanien ist auf einer erlebenswerten kleinen Bergstrasse an der Küste entlang befahrbar. Immer wieder finden sich Aussichtpunkte, die einen Stop wert sind. | ![]() |
Auf den Schieferterrassen von Banyuls gedeiht wie seit Jahrhunderten der berühmte Vin doux Naturel, der schwere natursüsse Banyuls. Vor den felsigen Küstenabschnitten liegen interessante Tauchreviere. |
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In der Umgebung von Argeles gedeiht reichlich Obst und Wein. Zu den bekannten Rebsorten zählt hier besonders der Muscat. Touristisch interessant sind die Strände von Argeles. Ein Teil ist flach und sandig, ein anderer reicht bis an die Ausläufer der Albères, die im Bereich von Argeles bis ans Mittelmeer reichen. Die Cote Vemeille zeigt sich im Umfeld von Argeles von seiner abwechslungsreichen Seite. |
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Folgt man der kleinen Küstenstrasse von Argeles in Richtung Norden, gelangt man nach Saint Cyprien. Der Hafen ist ganz nett, und der Badestrand bietet reichlich Platz. Etwas schwieriger ist da schon die Parplatz-Situation. Am besten nutzt man die Strandabschnitte im Randbezirk von Saint-Cyprien-Plage. Die Architektur entlang der Strandmeile ist teils fragwürdig, eben die üblichen Bausünden. |
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Wer in diesen Bienenstöcken seinen Urlaub verbringen möchte, hat es nicht weit zum Strand, und die Gastronomie ist ebenfalls zu Fuss zu erreichen. Besser und ruhiger wohnt man sicherlich im Nachbarort Alénia. Schöne, meist recht neue Häuser und Wohnungen werden dort auch von Privatvermietern angeboten, und der Ort liegt nur etwa 3 km entfernt. Einkäufe erledigt man am besten in den Randbezirken von Perpignan. Die Stadt erreicht man in wenigen Minuten von Alénia über Saleilles in Richtung Nordwest. |
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Über die schmale Nehrung zwischen Mittelmeer und dem Etang de Canet-et-de-Saint-Nazaire kommt man von St. Cyprien Plage nach Canet-en-Roussillon und zum nächsten Badeort Canet-Plage. Sehr touristisch, tausend Appartements mit Meerblick, jede Menge Strassencafés in Strandnähe und natürlich kein einziger Parkplatz, ausser den kostenpflichtigen, auf die jeder Autofahrer fast schon zwangsgeführt geleitet wird. |
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In Canet-en-Roussillon geht es dann rechts ab nach Sainte-Marie und Sainte-Marie-Plage. Ganz plötzlich wird es ruhiger, das Mittelmeer gewinnt sein freundliches Bild zurück, und schnell erinnert man sich gerne wieder, dass diese Mittelmmerregion auch Platz für Erholung und Kultur bietet. |
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