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Der Weg ins Urlaubsland Spanien führt für die meisten Urlauber über Frankreich. Die Hauptstrecken sind hierfür die Autobahnen, die von Norden und Norosten kommend fast alle in die A9, Languedocienne münden und vorbei an Narbonne und Perpignan bei Le Boulou und Perthus / Jonquera in Spanien, den Urlauber nach Spanien bringen.


Nach der Durchquerung Frankreichs gelangt der Reisende zunächst in die Provinz Girona. Für die Küstenregion im äussersten Nordosten Spaniens gibt es viele Bezeichnungen, die alle irgendwie miteinander zu tun haben, aber dennoch etwas unterschiedlich zu definieren sind.

Die Provinzen Girona und die Comarca Gironès mit der Hauptstadt Girona sind Teil der Autonomen Gemeinschaft Katalonien. Neben Barcelona, Tarragona und Lérida ist Girona eine der vier Provinzen Kataloniens. Die Badeorte an der Costa Brava, im Norden, und der Costa Daurada, im Süden der Provinz, sind hier die Hauptreiseziele.

Im Nordwesten in den Pyrenäen liegt der Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici, im Nordosten in den Vorausläufern der Pyrenäen der Naturschutzpark Vulkane der Garrotxa und im Süden das Ebrodelta.

Die Costa Brava (wilde Küste) ist der nordöstlichste Küstenbereich an der spanischen Mittelmeerküste. Sie reicht von den Ausläufern der Pyrenäen an der französisch-spanischen Grenze bis nach Süden und Südwesten zur Mündung des Flusses Tordera bei Blanes. Weiter südlich folgt die Costa del Maresme mit der Provinz Barcelona. Südlich von Barcelona zählen noch etwa 50 km Küstenlinie zur Costa Brava, danach folgt die Costa Dorada.

Die Geographische eingrenzung lässt sich noch recht einfach treffen. Im Norden grenzt Katalonien an Frankreich und Andorra, im Westen an Aragonien und im Südwesten an die Region Valencia.
Sprachlich wird das schon schwieriger. Am besten, man versucht es mit der vorherigen Klärung, in welcher Sprache man sich verständigen möchte. Zur Wahl steht Katalanisch, was kaum ein Urlauber beherrschen wird, Kastilisch (also Spanisch), regional begrenzt Aranesisch, eventuell Okzitanisch oder Französisch, letzteres am besten mit dem ausgeprägten Akzent des Südens, mit dem man schon in der Schule nach dem Sommerurlaub unangenehm auffiel.

Dank der hohen sprachlichen Flexibilität der Einheimischen stehen die Chancen für eine Verständingung in Deutsch aber ebenfalls recht gut.

Barcelona
mit den angeschlossenen Städten L’Hospitalet und Badalona ist das grosse Zentrum. Tarragona, Igualada, Martorell, Lleida und Girona, Manresa, Terrassa und Sabadell sind weitere bedeutende Städte in diesem Teil Spaniens.

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Die Strände im Norden an der felsigen Costa Brava bieten kleinere sandige Buchten, im Süden an der Costa Daurada findet der Urlauber überwiegend weite Sandstrände.
Flachere und weitere Küstenanbschnitte wie im Golf de Roses wechseln mit den schrofferen felsigen Abschnitten, flache Strände mit feinerem Sand befinden sich bei dem bekannten Urlaubsort Empuriabrava.




Portbou liegt am westlichen Ende des dem Golfe du Lion zugerechneten Teil der Costa Brava unmittelbar an der spanisch-französischen Grenze.
Llançà liegt etwa 14 Kilometer weiter südlich. Sehenswert ist der kleine Fischerhafen, sowie der Sporthafen, die Tauchgelegenheiten und kleine, ruhige Buchten.
Etwa zwei Kilometer in Richtung Figueres kommen Mineralienfreunde auf ihre Kosten. Dort finden sich der begehrte Orthoklas, ein reiner weißer Feldspat in verschiedenen Formen.

Auf der Halbinsel Cap de Creus in einer Bucht an der Costa Brava liegt Cadaqués, ein Fischerdorf mit knapp 3000 Einwohnern. Salvador Dalí verbrachte Teile seiner Kindheit in Cadaqués, wohin er auch später zurückkehrte (an der Bucht von Portlligat), was dem Ort und den umliegenden Gemeinden zu einer gewissen Popularität verhalf.

Die Stadt Roses (Rosas) gehört mit ca. 20.000 Einwohner zu den grösseren und bekannteren Städte. Der nahegelegene Parc Megalític de Roses präsentiert einige Zeugnisse der Megalithkultur wie Dolmen, die etwa 3000 v. Chr. entstanden. Die Zitadelle zeigt archäologische Fundstücke mit den Resten der griechischen Siedlung Rhode, aus der sich der Name Rosas ableitet.
Castelló d’Empúries ist ein mittelalterliches Städtchen in der katalanischen Provinz Girona, dessen Name wohl nur wenige Touristen kennen. Die gotische Kirche Basilika Santa Maria aus dem 14. und 15. Jahrhundert ist das Wahrzeichen der Stadt. Neben der Altstadt Castelló d’Empúries gibt es aber noch den Stadtteil Ampuriabrava, der 1960 gegründet wurde. Dieser Ferienort direkt am Strand ist jedem Urlauber ein Begriff, wenn nicht gar der Inbegriff eines spanischen Ferienortes.
Bei Sant Pere Pescador mündet der Fluss Fluviàin in den Golf de Roses. Die Umgebung gehört zum Naturschutzgebiet der Aiguamolls de l'Empordà, dem zweitgrößten Feuchtgebiet in Katalonien.
Südlich von L’Escala geht die Landschaft in das Bergmassiv Massís del Montgrí über, das ebenfalls Teil eines Naturschutzgebietes ist.
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Das Montgrí-Massiv ist ein küstennahes Bergland mit rund 300 m Höhe in Katalonien. Am Fusse des Roca Maura liegt der Urlaubsort L’Estartit, ein früheres Fischerdorf. Hier endet die felsige Steilküste und geht über in einen zehn Kilometer langen, feinen Sandstrand.
Auf dem Grauen Berg, dem Montgri im Massís del Montgrí, befindet sich die Höhenburg Castell Montgrí aus der Zeit um 1300. Von kaum einem anderen Ort aus hat man einen vollständigeren Blick über die gesamte Region. Sowohl die Alt- und die Baix Empordà als auch die Tiefebene des Ter bis zum Mittelmeer mit der Bucht von Roses erschliessen sich dem Rundblick.
Palamos ist nach Roses der zweitgrösste Fischerihafen der Region. Das Fischereimuseum im Hafengelände gibt Aufschluss über Geräte und Methoden des Fischfangs, es präsentiert ein historisches Fangboot sowie Filme über die Tätigkeiten der Fischer in der Vergangenheit und Gegenwart. Der eigentliche Touristenort ist das südlich gelegenen Sant Antoni de Calonge.

Sant Feliu de Guíxols ist der Übergang von der Küste der Baix Empordà zur südlich gelegenen Comarca La Selva. Das nahegelegene Naturschutzgebiet ist der Nationalpark in den Gavarres-Bergen.
Der Ort mischt die teils restaurierten Häuser in der typischen Bauweise einer katalanischen Hafenstadt mit neuzeitlichen Gebäuden, was die Stadt vor einem Museumscharakter bewahrt. Gute Verkehrsanbindung und passable Einkaufsmöglichkeiten machen Sant Feliu zu einer wichtigen Station auf dem Weg durch die Region. Die Panoramastrasse nach Tossa de Mar ist eine nette Zwischentour.

Tossa de Mar mit historischem Altstadtkern und einer Festung liegt in einer Bucht zwischen steil zum Mittelmeer abfallenden Klippen. Hier ist Mitte der Strecke zwischen der Französisch-Spanischen Grenze und Barcelona. Mehrere Sandstrände und eine schön gestaltete Uferpromenade geben dem Ort die touristische Wichtigkeit. Der kulturell interessierte Besucher findet eine Stadtmauer aus dem 12. bis 14. Jahrhundert sowie den Wachturm einer Piratenfestung auf einer Anhöhe.
Eine der ersten Städte der Region, die im europäischen Tourismusgeschäft der fünfziger Jahre eine Vorreiterrolle einnahm, war Lloret de Mar. Zum einen liegt die sicherlich an den umgebenden Stränden, aber auch an der Nähe zum nur 75 km entfernten Barcelona, nach Girona sind es gerade einmal 30 km und 100 km von der französischen Grenze aus ist Lloret an der Costa Brava bereits in gut einer Stunde zu erreichen. Leicht gerät hier das kulturelle Umfeld in den Hintergrund - auch dieses sollte man versuchen, zu entdecken.
Blanes an der südlichen Costa Brava ist ein Ferienort im typisch katalanischen Stil. Die Altstadt mit ihren engen Gassen wurde gut bewahrt und gibt dem Fischerort eine dichte Atmosphäre, wie sie sich der Urlauber wünscht. Das Hotelviertel und andere Übernachtungsangebote befinden sich überwiegend am südlichen Rande des Zentrums. Ausserhalb dieser südlichen Ortsgrenze sind auch die Campingparks und die neueren Siedlungen mit Ferienwohnungen und Ferienhäusern.

Spanien gehört zu den beliebtesten Urlaubszielen Europas. Insbesondere die spanischen Inseln im Mittelmeer - die Balearen und die Kanarischen Inseln vor der Küste Afrikas im Atlantik locken jedes Jahr Millionen von Feriengästen an.

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Die Balearischen Inseln sind eine Inselgruppe im westlichen Mittelmeer - die wichtigsten sind Mallorca, Menorca, Ibiza, Formentera.


Die kanarische Inselgruppe, welche zu Spanien gehört, jedoch geographisch Afrika zugeordnet ist, besteht aus 7 Hauptinseln - Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro und weiteren kleineren Inseln.

Für die meisten Urlauber dient die Spanienreise der Erholung. Südliche Sonne am Mittelmeer oder am Atlantik, mediterrane Lebensweise und die beliebte Spanische Küche sind dabei genauso wichtig wie die beliebten Strände. Aber auch das kulturelle Interesse steht bei einigen Urlaubern im Mittelpunkt. Ebenso lässt sich der Urlaubsaufenthalt in Spanien zur Verbesserung von Sprachkenntnissen nutzen. Sprachschulen bieten hier Gesamtpakete an, bei denen Sprachkurse in Kombination mit einem Urlaubsaufenthalt beiden Ansprüchen gerecht werden.




Spanische Atlantikküste
Spanien grenzt im äussersten Süden an den Atlantik. Die Costa de la Luz ist die südliche spanische Atlantik-Küste am Golf von Cádiz. Zwischen der spanisch-portugiesischen Grenze bei Huelva und der südlichsten Spitze Spaniens bei Tarifa. Bei Tarifa geht sie bei der Straße von Gibraltar in die Costa del Sol über. Die Costa de la Luz gehört zu den Provinzen Cádiz und Huelva.

Die Straße von Gibraltar ist die Meerenge, die das Mittelmeer und den Atlantik verbindet. Im Norden liegt Spanien, mit der südlichsten Stadt Tarifa, und Gibraltar, im Süden befindet sich Marokko und Ceuta, eine zu Spanien gehörende Stad. Die Straße von Gibraltar ist an der engsten Stelle 14 km breit. Die flachste Stelle erreicht eine Tiefe von 300 m unter dem Meeresspiegel.

Die Straße von Gibraltar ist eine der meistbefahrenen Wasserstraßen der Welt

Die Bucht von Cádiz an der Atlantikküste Spaniens ist nach der Stadt Cádiz benannt, die auf der in die Bucht ragenden Halbinsel liegt.
Im nördlichen Teil befinden sich die Städte Rota, El Puerto de Santa María und Cádiz, im südlichen Teil der Bucht liegen die Städte Puerto Real und San Fernando.


In Katalonien befinden sich einige der bedeutendsten Naturschutzparks Spaniens. Im Pyrenäenland des Nordwesten liegt der Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici, im Bereich der Vorpyrenäen der Naturschutzpark Vulkane der Garrotxa und im Süden der Naturpark im Delta des Ebro.

Die Region Katalonien reicht im Norden bis an Frankreich und Andorra, im Westen an Aragonien und im Südwesten an die Region Valencia. Landschaftlich sind grosse Teile geprägt vom Gebirge des Montcalmmassivs.
Der Küstenverlauf ist im Norden an der felsigen Costa Brava immer wieder unterbrochen von zahlreichen auch kleineren sandigen Buchten, den Calas. Im Süden an der Costa Daurada finden sich hingegen weitläufigere Sandstrände.
Zu Katalonien gehört auch die in Frankreich liegende Exklave Llívia.

Neben Barcelona zählen Tarragona, Lleida und Girona, Martorell, Terrassa, Manresa, Igualada, Badalona zu den großen Städten.


Zusammen mit Liechtenstein, San Marino, dem Vatikan, dem Inselstaat Malta und dem Fürstentum Monaco zählt das Fürstentum Andorra zu den flächenmässig kleineren Staaten in Europa.
Das gebirgige Land mit nur knapp 500 qkm Fläche liegt südlich des Pyrenäenhauptkamms. Nördlich grenzt Andorra an die Französischen Départements Pyrénées Orientales und Ariège, im Süden und Westen an Spanien.

Der höchste Punkt des Landes ist der Pic Alt ( Coma Pedrosa ) in fast 3000 m ü.M. Die Hauptstadt ist Andorra la Vella mit rund 20 000 Einwohnern. Das Talbecken von Andorra la Vella durchläuft der Valira, der einzige grössere Fluss des Landes.Durch den Zuzug aus Nachbarländern, besonders aus Spanien, hat sich die Zahl der Bewohner Andorras in den letzten 50 Jahren stark erhöht. Heute leben hier über 80.000 Menschen, wobei nur jeder Dritte ein "ursprünglicher" Andorraner ist. Die Bergregionen sind trotz des grossen Zuzugs immernoch recht dünn besiedelt. Etwa zwei Drittel der Gesamtbevölkerung wohnen in den beiden grossen Städten Andorra la Vella und Les Escaldes.

Man spricht Katalanisch, Französisch und Spanisch. Der ganzjährige blühende Fremdenverkehr ist wirtschaftlich von grosser Bedeutung. In den Höhenlagen bietet Andorra eine lange Wintersaison, und die interessanten Landschaften ziehen zu jeder Jahreszeit Scharen von Urlabern an. Zahllose Tagesbesucher aus Spanien und Frankreich nutzen die günstigen Einkaufsangebote. An den Grenzen wird scharf kontrolliert.
Eine minimale Mwst. und die weitgehende Befreiung von direkten Steuern für Andorraner machen Andorra zu einer Ausnahmeerscheinung im innereuropäischen Wettbewerb. So wurde das Fürstentum zu einem kleinen Einkaufsparadies für Pendler aus dem nahen Umland. So erklärt sich auch die hohe Zahl der Touristen, die auf 9 bis 10 Millionen jährlich geschätzt werden.

Wer nicht nur zum Einkauf kommt, verbringt die Zeit meist in der Natur, in einer schroffen und unvergesslichen Bergwelt. Wo sich früher grossenteils Eichenwälder erstreckten, stehen heute vermehrt Pinien, Birken und Kiefern. In den tieferen Lagen finden sich Rotkiefern und Schwarzfichten, die Baumgrenze beginnt bei etwa 2.300 m.In den abgeschiedenen Bergen leben noch Gämsen und Murmeltiere. Mit etwas Glück sieht man auch Steinadler und Gänse-, Schmutz- sowie Bartgeier.
Bei Fischern wenig beliebt ist der Pyrenäen-Desman, ein mit dem Maulwurf verwandter Insektenfresser, der in den Gebirgsbächen seinen Lebensraum findet. Er ist selten geworden und zählt zu den bedrohten Arten. Auf gut ausgebauten Bergstrassen lässt sich Andorra bestens erkunden. Der weite Blick in die Bergwelt gibt einen Eindruck von der einmaligen Topographie des Landes. Wer mit dem Auto reist, sollte sich möglichst an die ausgebauten Hauptstrecken halten und die ausgewiesenen Parkplätze nutzen. Für Wanderer gibt es gekennzeichnete Routen, nach denen man sich mit Rücksicht auf die verbliebenen natürlichen Ruheräume orientieren sollte.


Urlaub in Spanien
Die bekanntesten Küsten sind die
Costa Brava - Costa Dorada - Costa del Sol - Costa de la Luz - Costa Blanca und die Costa Verde

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